Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Sachsen http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/ Das Erzgebirge stellt sich vor - unter www.wirtschaft-im-erzgebirge.de erhalten Sie alle Informationen über die Region Erzgebirge, die Wirtschaft, Kultur, Unterkünfte, Sehenswertes, Veranstaltungen und vieles mehr. de Regionalmanagement Erzgebirge Thu, 17 May 2012 16:28:08 GMT+0200 Thu, 17 May 2012 16:28:08 GMT+0200 info@wirtschaft-im-erzgebirge.de info@wirtschaft-im-erzgebirge.de 1440 Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Sachsen http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de//daten/1/global/logo_erzgebrige.gif http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/ 270 83 Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Sachsen 14.09.-23.09.2012 | Musikfest Erzgebirge http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=21&news21032.year=2012&news21032.month=1 Das Festival ist ein Brückenschlag zwischen den Traditionen des Erzgebirges und Künstlern von internationalem Rang. Konzerte, Dirigientenkurs, Gottesdienste, das Sängertreffen und ein dichtes Begleitprogramm werden das kulturelle Angebot des Erzgebirges um neue musikalische Höhepunkte bereichern. Zwölf Städte im Dreieck Freiberg-Schneeberg-Grünstädtel sind Spielorte. Die internationalen wie hiesigen Künstler widmen sich Werken von Bach über Fasch und Schütz bis Stölzel. Diesjähriges Motto ist "Hohe Kunst, tief verwurzelt"... Highlights | Kultur im Erzgebirge 1032_21 Fri, 06 Jan 2012 10:00:00 GMT+0200 Neue Gesichter werben für das Erzgebirge http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1023&news1111.id=1083&news1111.year=2012&news1111.month=4 Mit Herzblut und großem Engagement sind sie dabei – die mittlerweile 70 „Botschafter des Erzgebirges“. Ab sofort verstärken sechs neue Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft das Botschafter-Team und trommeln bundesweit für die Region. Marienberg, 25.04.2012. Beim heutigen 3. Treffen der Botschafter des Erzgebirges beim Marienberger Automobilzulieferer Scherdel erhielt neben Schauspielerin Teresa Weißbach auch Volker Cordier, Geschäftsführer der Schönfelder Papierfabrik GmbH, die begehrte Ernennungsurkunde aus den Händen von Landrat Frank Vogel. „Niemand kann auswärtige Unternehmer und Kunden glaubwürdiger von den Stärken unserer Region überzeugen als Persönlichkeiten, die hier bereits ansässig oder auch aufgewachsen sind“, beschreibt Frank Vogel die Marketingidee hinter der Aktion. Und Vogel weiter: „Zugleich ist dieses Botschafteramt, um das man sich nicht bewerben kann, auch Anerkennung für Erzgebirger, die sich um die Region und ihre Entwicklung verdient gemacht haben.“ Diese Wertschätzung wurde heute auch vier weiteren Unternehmern zu teil: Markus Gorny (Geschäftsführer des Olbernhauer Hotels „Saigerhütte“), Jens Stiehler (Geschäftsführer der Blechformwerke Bernsbach GmbH), Steffen Totzauer (Geschäftsführer der MKT Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH aus Sehmatal-Cranzahl) und Thomas Wagler (Geschäftsführer der gleichnamigen Steinmetzwerkstatt in Mildenau) wurden ebenfalls zu neuen Marken-Botschaftern ernannt. Persönliches Engagement für bundesweit mehr Aufmerksamkeit Bereits seit über zwei Jahren engagieren sich die Erzgebirgs-Botschafter bundesweit und werben seit dem mit ihren persönlichen Erfolgsgeschichten offiziell für das Erzgebirge als attraktiven Wirtschaftsstandort und lebenswerte Region. Holger Vorberg, Projektmanager beim Regionalmanagement Erzgebirge: „Das Erzgebirge ist eine Marke, die durch unsere Botschafter sehr authentisch und damit glaubwürdig beworben werden kann. Auch wenn wir damit nur langfristig Effekte erzielen werden, tragen unsere Marken-Botschafter wesentlich dazu bei, den Bekanntheitsgrad des Erzgebirges als sympathischen Lebensraum zu erhöhen.“ Die neuen „Botschafter des Erzgebirges“ – im Kurzporträt: Volker Cordier / Geschäftsführer der Schönfelder Papierfabrik GmbH, Schönfeld Volker Cordier, Jahrgang 1942, stammt aus einer Papierherstellerdynastie in der Pfalz. Schon sein Vater war Papierfabrikant von einem Konzern mit insgesamt sechs Werken. Eigentlich wollte er Flugzeugbau studieren, aber sein Vater bestimmte nach dem Kauf einer weiteren Papierfabrik die berufliche Zukunft seines Sohnes. Da Volker Cordier bis heute mit Leib und Seele Papiermacher ist, war der väterliche Rat wohl nicht falsch. Nach seinem Studienabschluss zum Papieringenieur arbeitete er in verschiedenen Werken der Cordier Gruppe. Schon immer hegte Volker Cordier den Wunsch, eine eigene Papierfabrik zu erwerben und nach umfangreichen Besichtigungen entschied er sich 1992 für die Papierfabrik in Schönfeld. Es ist eine besondere Leistung von Volker Cordier, eine mehrere Jahre stillgelegte Papierfabrik wieder zu beleben. Momentan wird eine über 25 Millionen teure Altpapieraufbereitungsanlage in Betrieb genommen. Mit seinem Sohn Felix, welcher Mitgesellschafter und Geschäftsführer ist, ist nun schon die sechste Generation Cordier mit der Papierherstellung betraut. Volker Cordier ist verheiratet und hat drei Kinder. Markus Gorny / Geschäftsführer des Hotels „Saigerhütte“, Olbernhau Markus Gorny, 1969 in Lübeck geboren, führt seit 1997 zusammen mit seiner Frau das historische Hotel „Saigerhütte“ in Olbernhau. Der gelernte Hotelfachmann war vor seinem Engagement im Erzgebirge in verschiedenen Gastronomie-Unternehmen beispielsweise an der Ostsee, in Bonn oder in Magdeburg tätig. Seit nunmehr 15 Jahren betreibt er mit seiner Frau Brit, eine gebürtige Schwarzenbergerin, die mit viel Liebe zum Detail rekonstruierte „Saigerhütte“. Das Hotel Saigerhütte ist seit Jahren ein vom Deutschen Wanderverband geprüfter Qualitätsgastgeber. Der älteste Miniaturpark der Welt „Klein Erzgebirge“ in Oederan hat 2011 im Rahmen des Projektes „Montanregion Erzgebirge“ die beiden historischen Hotelgebäude, die sich im Denkmalkomplex Saigerhütte befinden, nachgebaut. Markus Gorny ist verheiratet und hat ein Kind. Jens Stiehler / Geschäftsführer der Blechformwerke Bernsbach GmbH, Bernsbach Jens Stiehler, 1965 in Bad Schlema geboren, feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Dienstjubiläum im Blechformwerk Bernsbach. Als 17-Jähriger startete er seine Ausbildung zum Werkzeugmacher. Später absolvierte er ein Studium der Betriebswirtschaft und übernahm 1990 die Leitung der Finanzabteilung. Seit 1995 ist er Prokurist und seit 2003 Geschäftsführer des erzgebirgischen Unternehmens, das bereits seit 1910 am Standort Bernsbach produziert. Die Blechformwerke Bernsbach GmbH agiert seit der Unternehmensgründung ausschließlich als Automobilzulieferer, beschäftigt derzeit 420 Mitarbeiter und macht einen Umsatz von 70 Millionen Euro im Jahr. Die Familie Stiehler lebt schon seit mehreren Generationen in Bernsbach, er selbst ist passionierter Jäger und Mitglied im Heimatverein Oberpfannenstiel. Fragt man ihn selbst nach seiner Leidenschaft zum Erzgebirge, sagt er, dass es die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Erzgebirger sind, die ihn tagtäglich faszinieren und ihm immer wieder vor Augen führen, was die Region in allen Bereichen zu bieten hat – egal ob in der Wirtschaft, im Sport, in der Kultur oder in der Tradition. Jens Stiehler ist verheiratet und hat eine Tochter. Steffen Totzauer / Geschäftsführer der MKT Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH, Sehmatal-Cranzahl Steffen Totzauer, Jahrgang 1964, ist gelernter Werkzeugmachermeister. Er gründete die MKT Metallund Kunststoffverarbeitung GmbH im November 1999 als Familienbetrieb. Neben ihm und seinem Sohn, der nach seinem Studium ins Familienunternehmen einstieg, ist auch seine Ehefrau als Prokuristin beschäftigt. Die Produktion startete im Jahr 2000 am Standort Sehma mit acht Mitarbeitern. Seit 2002 bildet MKT kontinuierlich Lehrlinge aus. 2006 ist in Cranzahl ein neues Firmengebäude errichtet worden. Mit dem Umzug dorthin ist die Mitarbeiterzahl auf über 20 gestiegen. In den Jahren 2007/2008 folgten weitere Investitionen in CNC-Dreh- und Fräsmaschinen. 2011 wurde der Standort mit einer neuen Lagerhalle erweitert. Die MKT GmbH repräsentiert sich seit Jahren mit dem Wirtschaftsstandort Erzgebirge auf Messen, wie beispielsweise der Hannover Messe oder der Intec in Leipzig. Steffen Totzauer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Thomas Wagler / Geschäftsführer der Steinmetzwerkstatt Wagler, Mildenau Thomas Wagler, Jahrgang 1959, ist gelernter Steinmetz- und Steinbildhauermeister im Unternehmen seines Urgroßvaters. Er übernahm den bereits 1898 gegründeten Steinmetzbetrieb in vierter Generation 1989 von seinem Vater. Zu diesem Zeitpunkt bestand das Unternehmen nur noch aus Vater und Sohn, doch die positive Entwicklung nach der Deutschen Einheit ließ die Mitarbeiterzahl bis heute stetig ansteigen. Die Steinmetzwerkstatt Wagler ist ein Ausbildungsbetrieb, der in den letzten zehn Jahren acht Lehrlinge erfolgreich zu Steinmetzen ausgebildet hat. Thomas Wagler legt viel Wert auf traditionelle handwerkliche Arbeit, doch auch unter Einsatz moderner Maschinen wird der Stein von ihm in Form gebracht. Heute reicht das Angebot vom handwerklich gearbeiteten Grabmal, über Restaurierungsarbeiten bis hin zur Fertigung von Küchenarbeitsplatten. Der Hobbyimker hat einen großen Anteil am Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden und der Sanierung des Emil Heyn Hauses in der Annaberger Altstadt. Er ist Vorstandsmitglied der Steinmetz- und Steinbildhauerinnung Chemnitz und organisiert jährlich die Steinmetztage in Annaberg-Buchholz. Des Weiteren leitet er in seiner Freizeit die Bläsergruppe an der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge. Thomas Wagler ist verheiratet und hat fünf Kinder. Teresa Weißbach / Schauspielerin Teresa Weißbach, 1981 in Zwickau geboren, ist in Stollberg aufgewachsen, wo sie bereits mit zehn Jahren Mitglied im Kinder- und Jugendtheater wurde. Sie ist die Tochter von Heidi und Gunter Weißbach, der Obermeister der Bäckerinnung des Altlandkreises Stollberg ist. Bereits mit 17 debütierte Teresa im Kino als Miriam in Leander Haußmanns erfolgreichem Film „Sonnenallee“. Von 1999 bis 2003 studierte die 30-Jährige an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock mit Abschluss als Diplom-Schauspielerin. Sie trat während dieser Zeit am Volkstheater in Rostock und am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin auf, unter anderem als Ismene in „Antigone“. 2002 übernahm sie eine Fernsehrolle in der ARD-Serie „Berlin, Berlin“. Im Sommer 2004 stand Teresa Weißbach bei den Bayreuther Festspielen auf der Bühne, von 2005 bis 2007 folgte ein Engagement am Burgtheater in Wien. In „Das Maß der Dinge“ war sie 2009 als Evelyn in den Hamburger Kammerspielen zu sehen. Seit 2010 tritt sie mit ihrem eigens produzierten theatralischen Liederabend „In der Bar zum Crocodil auf“. Teresa Weißbach ist verheiratet und lebt in Berlin.... Pressemitteilung | Botschafter des Erzgebirges 1111_1083 Thu, 26 Apr 2012 10:00:00 GMT+0200 Vortrag zu europäischen Partnerstädten http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1086&news1576.year=2012&news1576.month=5 Stollberg.Über unerfreuliche europäische Themen wie Wirtschafts- und Finanzkrise wird häufig vergessen, wie viel Positives Europa und die EU für die Bürger in den Kommunen mit sich bringt. Neben finanzieller Förderung unterschiedlichster Projekte im Städtebau, im Kulturbereich und Sport bedeutet Europa vor allem auch das Kennenlernen der europäischen Nachbarn. Partnerstädte sind dabei ganz wichtige Bausteine des Zusammenwachsens auf kommunaler Ebene. Die Treffen der Partnerstädte bieten allen Bürgern zahlreiche Möglichkeiten, ihre Nachbarn aus anderen Ländern kennenzulernen, ihre Kultur zu erleben und auch gemeinsam grenzübergreifende Projekte durchzuführen.   Wie wichtig dieses europäische Miteinander für Bürger, Städte und Regionen ist, welche Vorteile das Zusammenwachsen Europas auf kommunaler Ebene bringt, dies möchte Hermann Winkler am 07.05.2012, 19 Uhr im Bürgerbegegnungszentrum „das dürer“ auf Einladung der Stadt Stollberg und des EUROPE DIRECT Informationszentrums Erzgebirge mit Bürgern der Region diskutieren.   Ansprechpartner: Hauptamtsleiter R. Kunz, r.kunz@stollberg-erzgebirge.de, 037296 94150... Newsmeldung | Europa 1576_1086 Thu, 03 May 2012 10:00:00 GMT+0200 Welterbekonvent beschließt Beitritt der Stadt Glashütte in das UNESCO-Welterbe-Projekt „Montanregion Erzgebirge“ http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1085&news1576.year=2012&news1576.month=5 Die Landräte und Bürgermeister im Welterbekonvent Erzgebirge haben sich in der gestrigen 4. Sitzung des Gremiums in Wolkenstein für die Aufnahme eines weiteren Objektes entschieden und den Aufnahmeantrag der Stadt Glashütte in das UNESCO-Welterbe-Projekt „Montanregion Erzgebirge“ angenommen. Mit der Sachgesamtheit „Denkmale der Uhrenindustrie Glashütte“ – bestehend aus dem Stammhaus der Firma A. Lange & Söhne und der ehemaligen Deutschen Uhrmacherschule Glashütte (Uhrenmuseum) – bringt die „Stadt der Uhren“ ein Objekt in das geplante Welterbe ein, mit dessen Hilfe die Entwicklung ökonomisch bedeutender Folgewirtschaften als Reaktion auf den Niedergang des hiesigen Bergbaus dargestellt wird (Bergbaufolgeindustrien).   „Die feinmechanischen Betriebe und die Uhrenbetriebe zählen bis heute zu den wichtigsten und bekanntesten Wirtschaftszweigen in Glashütte. 1845 begann Ferdinand Adolf Lange eine Uhrenproduktion aufzubauen. Die Aufnahme dieses Objektes verdeutlicht die Bandbreite der geschichtlichen Würdigung innerhalb des Projektes „Montanregion Erzgebirge“, unterstreicht der Sprecher des Welterbekonvents Landrat Volker Uhlig.   Beschlossen wurde zudem der Austritt der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf aus dem öffentlich-rechtlichen Vertrag, da sich das vorgesehene Objekt „Hütte Muldenhütten“ infolge einer Gebietsübertragung an die Stadt Freiberg zu Beginn des Jahres nicht mehr auf dem Gebiet der Gemeinde befindet.   Der Sprecher des Welterbekonvents informierte im weiteren Sitzungsverlauf über den aktuellen Stand des Welterbe-Projektes. So werden die Umsetzungsstudien und damit die Objektauswahl bis Ende Juni abgeschlossen sein, allerdings braucht die gemeinsame Vorbereitung und Erarbeitung der Antragsunterlagen mit den tschechischen Projektpartnern Zeit. Die Region geht weiterhin von einer Antragseinreichung in 2014 aus.   Noch vor der Sommerpause 2012 soll der Konvent die endgültige Objektliste auf deutscher Seite beschließen, ehe der gesamte grenzübergreifende Antrag im April 2013 beim sächsischen Innenministerium zur Vorbereitung einer Kabinettsbefassung eingeht.   Thema der vierten Sitzung war darüber hinaus ein geplantes grenzüberschreitendes Projekt mit dem Bezirk Ústí, mit dem der Gesamtkomplex „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoři“ im Hinblick auf die Antragstellung zum UNESCO-Welterbe vermarktet und in die Strategie der Tourismusregion eingebunden werden soll.   Da der Freistaat Sachsen bisher keine finanziellen Mittel für das Gesamtvorhaben zur Verfügung stellt, bieten das Europäische Förderprogramm „Ziel 3/Cíl 3“ und Eigenmittel der Landkreise und Kommunen momentan die einzige finanzielle Möglichkeit zur Durchführung eines solchen Projektes.... Newsmeldung | Montanregion Erzgebirge 1576_1085 Thu, 03 May 2012 10:00:00 GMT+0200 Kunststofftechnik Weißbach präsentiert innovative Wasseraufbereitungsanlage zur Messe IFAT ENTSORGA http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1089&news1576.year=2012&news1576.month=5 Gornau. Die Kunststofftechnik Weißbach GmbH präsentiert vom 7. bis 11. Mai 2012 zur IFAT ENTSORGA in München die in Gornau entwickelte Wasseraufbereitungsanlage zur Reinigung von Schmutzwasser bis hin zu Trinkwasser. Die IFAT ENTSORGA ist eine der wichtigsten Fachmessen in den Bereichen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Die mobile und modular aufgebaute Anlage mit verschiedenen Reinigungsmodulen kann autark arbeiten und ermöglicht den weltweiten Einsatz für unterschiedliche Anwendungen. Diese reichen von der Reinigung industrieller Abwässer in Industrieländern bis zum schnellen Einsatz in Krisengebieten und Schwellenländern mit der Trinkwasseraufbereitungsanlage DWZ250S. Zahlreiche anorganische und organische Schadstoffe, wie beispielsweise Emulsionen, Kohlenwasserstoffe (PAKs), Farbstoffe, Phenole, Viren, Bakterien, Pilze, Hormone, Cyanid, Essigsäure, Legionellen können aus verunreinigten Flüssigkeiten umweltfreundlich entfernt werden. Auch die Betreiber von Warmwasseranlagen in öffentlichen oder gewerblichen Bereichen können mit dieser Technologie der Gefahr der Verunreinigung mit Legionellen begegnen und somit auf einfache Weise die seit November 2011 gültige neue Trinkwasserverordnung (TrinkwV) erfüllen. Anhand einer Modellanlage auf dem Messestand 211 in der Halle B1 können sich die Besucher vom hohen Wirkungsgrad der Anlage überzeugen. Die Integration einer eigens entwickelten Elektrolysezelle mit Diamantelektroden ermöglicht den Verzicht auf chemische Zusatzstoffe während des Reinigungsprozesses. Genauso garantiert der Betrieb der Anlage mittels verschiedenster Energiequellen, wie  z. B. mit Solarzellen, Windkraft oder per Notstromaggregat bzw. Stromanschluss den flexiblen und autarken Einsatz. Die sich selbstständig regelnde Anlage DWZ250S ist dabei komplett von einer Person bedienbar. Zusätzlich gewährleisten regenerierbare Einsatzstoffe niedrige Betriebskosten und unterstreichen die konsequent umweltfreundliche Ausrichtung der Technologie. Die kleinere Ausführung  der Wasseraufbereitungsanlage hat Platz in einem handlichen Koffer und kann jederzeit an Orten eingesetzt werden, wo sofort sauberes Trinkwasser aus verschmutzen Wasser gewonnen werden soll. Das mittelständische Familienunternehmen fertigt seit 20 Jahren kundenspezifische Lösungen aus Kunststoff. Auf Basis der hervorragend ausgebildeten Fachkräfte sowie des ständig modernisierten Maschinenparks konnte die Fertigung kontinuierlich erweitert werden. Ursprünglich auf den Anlagen- und Schwimmbadbau spezialisiert, wurde zunehmend die Verarbeitung von Kunststoffhalbzeugen zu technischen Teilen, Behältern und Apparaten für das produzierende Gewerbe voran getrieben. Heute fertigen über 50 Mitarbeiter in Gornau eine breit gefächerte Palette von Bauteilen, Behältern bis zu komplexen Großanlagen für den Maschinen- und Anlagenbau, die Medizin- und Umwelttechnik sowie für die Halbleiterindustrie. Eine eigene Entwicklungsabteilung arbeitet an Innovation und Effizienzsteigerung. Dieses Know-how, das interne Konstruktionsbüro sowie die technisch und technologisch moderne Fertigung garantieren den Kunden eine ganzheitliche und hochwertige Betreuung. Auch immer mehr internationale Kunden vertrauen von der Idee bis zum fertigen Produkt „made by KTW“. (pm)... Newsmeldung 1576_1089 Fri, 04 May 2012 10:00:00 GMT+0200 "Klima-Wandel" - einmal anders dargestellt http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1088&news1576.year=2012&news1576.month=5 Annaberg-Buchholz. Die  8. Annaberger Klimatage starten am Dienstag, 08.05.2012, um 19 Uhr, in der Mauersberger Aula mit einem bunten Programm aus Texten und Musik rund um das Thema Klimawandel. Klimawandel -mit den Worten von Literaten und Wissenschaftlern findet das Thema an diesem Abend einen ganz eigenen Widerhall von besinnlich und erheiternd bis überraschend. Musik - wurzelnd in Folk, Klassik und Jazz - bildet dazu den perfekten Rahmen und Hintergrund. Diese soll den Zuhörern Ruhemomente geben, in denen die gehörten Texte ihre Wirkung entfalten können. Die Texte werden gesprochen von Monika Auer, die Literatur- und Märchen-Erzählkunst miteinander verbindet. Die Konzeptionierung des Programms und die Gitarrenklänge stammen von Arne Spekat, passionierter Klimaforscher und Freund der Musik. Organisatoren dieser Veranstaltung sind das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie sowie die Sächsische Landestiftung für Natur und Umwelt. Sie werden unterstützt durch regionale Akteure von Landkreis, Stadt und demEUROPE DIRECT Informationszentrum Erzgebirge. Der Eintritt ist frei - Mauersberger Aula, Straße der Freundschaft, Evangelische Schulgemeinschaft Erzgebirge... Newsmeldung | Europa 1576_1088 Fri, 04 May 2012 10:00:00 GMT+0200 Zschopautalradweg: Einweihung der 2. Etappe pünktlich zur Eröffnung der Radfahrersaison http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1087&news1576.year=2012&news1576.month=5 Zschopautal. Nachdem im Jahr 2008 die erste Etappe des „Zschopautalradweges“ von Kurort Oberwiesenthal bis Niederau neu beschildert wurde, wurde heute die zweite Etappe der reizvollen Radroute von Niederau bis Flöha (41 km) am Waldparkplatz Wilischtal seiner Bestimmung übergeben. Damit sind von dem insgesamt 137 km langen „Zschopautalradweg“ von Kurort Oberwiesenthal bis Döbeln nun etwa 80 km durchgängig nach den Maßgaben der aktuellen Radverkehrskonzeption Sachsen 2005 beschildert.   Der „Zschopautalradweg“ ist nicht nur eine der schönsten und längsten Radrouten im Erzgebirge – sondern auch Anbindungspunkt zu anderen Radrouten. So zweigt in Niederau der „Preßnitztalradweg“ ab, und in Flöha ist der Einstieg direkt nahtlos in den „Flöhatalradweg“ möglich. Damit ergeben sich für Radlfans vielfältige Möglichkeiten, auch mehrere Etappen zu planen. Am Wegesrand befinden sich die Bahnhöfe der Erzgebirgsbahn, so dass auch der Einstieg in die Radroute für Wochenendausflügler aus Richtung Chemnitz ideal ist. „Ich empfehle den Ausflüglern unbedingt einen Stopp an einer der idyllischen Burgen oder Schlösser entlang des Flusses Zschopau, deren Mauern sich wie eine Perlenkette am Wegeverlauf aneinander reihen“, so Klaus Baumann, Oberbürgermeister der Stadt Zschopau, die als Antragsteller für dieses Projekt fungierte.   Umgesetzt wurde das Konzept zur Neubeschilderung in den vergangenen Monaten durch die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH gemeinsam mit den Kommunen, dem Staatsbetrieb Sachsenforst und der Landesdirektion Chemnitz. Im Vorfeld haben die Städte Wolkenstein, Zschopau, Augustusburg und Flöha sowie die Gemeinden Großolbersdorf, Drebach, Grünhainichen und Gornau gemeinsam die Aktualisierung der Beschilderung der Route geplant. „An insgesamt 148 alten und neuen Schilderstandorten dieser zweiten Etappe wurden 123 Zwischenwegweiser erneuert und 73 Pfeilwegweiser entsprechend der aktuellen Zielwegweisung ergänzt“, erläuterte Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Drei komplett neu konzipierte Übersichtstafeln würden nun die Radfahrer in Scharfenstein, Zschopau und Flöha umfassend über den Wegeverlauf informieren. Dieser sei entsprechend der Topografie des Zschopautales sehr abwechslungsreich – von längeren Talfahrten bis zu anspruchsvollen Bergfahrten sei alles dabei. Im Bereich der Städte Wolkenstein, Zschopau und Flöha konnte die Route optimiert werden, um besonders schwierige topografische Punkte auszugleichen. Für die Gesamtmaßnahme wurden Fördermittel des Freistaates Sachsen, im Rahmen des Entflechtungsgesetzes für den kommunalen Straßen- und Brückenbau, sowie Eigenmittel der beteiligten Kommunen verwendet.   „Ob klassisch mit dem Fahrrad, sportlich mit dem Mountainbike oder elektrisch per E-Bike – das Erzgebirge ist ein Mekka für Radfahrer.“, das machte Veronika Hiebl, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Erzgebirge e.V. deutlich. Rechtzeitig vor Beginn der Saison präsentiert der Tourismusverband Erzgebirge deshalb die neu konzipierte und gestaltete Broschüre „Zweirad-Liebe – mit dem Rad und Mountainbike durchs Erzgebirge“. Auf 126 Seiten im praktischen DIN-lang-Format werden Rad-, Mountainbike- und E-Bike-Touren in der Region vorgeschlagen –sie ist damit ein unverzichtbarer Begleiter für den Fahrrad-Rucksack. Die Streckenempfehlungen sind übersichtlich gegliedert anhand der Rubriken klassisch, elektrisch und sportlich. Für das klassische Radfahren versprechen die Kategorien „Romantische Flusstäler“, „Grenzenloses Radel-vergnügen“, „Gipfelstürmer“ und „Radtouren für Familien mit Kindern“ attraktive Anregungen für den nächsten Radausflug. Die einzelnen Touren werden umfänglich mit Wegbeschreibung, Einkehr- und Ausflugstipps an der Strecke, detailreicher Karte, Höhenprofil und Kontaktdaten vorgestellt. Der neu ausgeschilderte Zschopautalradweg ist ebenfalls in der Broschüre umfassend vorgestellt. Die Broschüre ist beim Tourismusverband Erzgebirge sowie in den örtlichen Touristinformationen erhältlich.   Aktuelles Kartenmaterial ist auf der Homepage www.radatlas.de sowie auf der Seite des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs unter www.adfc-tourenportal.de erhältlich.  ... Newsmeldung | Tourismus 1576_1087 Fri, 04 May 2012 10:00:00 GMT+0200 ZPsport 449 Prototyp enthüllt http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1092&news1576.year=2012&news1576.month=5 Die ZPmoto GmbH, Motorradmanufaktur in Zschopau, bringt 2012 das erste Modell ZPsport 449 auf den Markt. Die Geländemaschine ist eine Verbeugung vor den Weltmeistermotorrädern früherer Tage und kombiniert alte Werte mit moderner Technologie. Das am traditionsreichen Standort entwickelte und handgefertigte Motorrad startet im Oktober in Kleinserie mit Straßenzulassung zum Grundpreis von 22.430 Euro. Zubehör, Lackierungen und manche Materialien und Oberflächen lassen sich nach dem persönlichen Geschmack bestimmen. Der nun erstmals gezeigte Prototyp macht hierbei aber keine Experimente und ist in den für Zschopau und die DKW-Wurzeln klassischen Farben Schwarz, Grün und Weiß ausgeführt. Erstmals seit fast vierzig Jahren trägt mit der ZPsport 449 zudem wieder ein im Ort gefertigtes Motorrad das Wappen der Stadt Zschopau.   Doch nicht nur im Aussehen nimmt die ZPsport 449 Anleihen an der Geschichte des deutschen Motorradbaus. Auch alte Werte rücken in den Mittelpunkt. Fahrverhalten, geringes Gewicht, moderate Sitzhöhe von ca. 860mm und gut nutzbare Motorleistung standen im Lastenheft der Entwicklung. Die fahrfertig 130 Kilogramm leichte Enduro (Trockengewicht: 118 Kilogramm) überzeugt deshalb auf und abseits der Straße durch Handling und Sitzposition. Sie empfiehlt sich allen Liebhabern für ausgedehnte Touren über Land oder knackige Genussfahrten am Abend und am Wochenende.   Ca. 12 Liter fasst der Tank und sorgt für Reichweiten deutlich über 200 Kilometer. Er sitzt im Rahmendreieck direkt unter dem Schwerpunkt des Fahrers. Dank Euro 3 geht der 449 cm³ große Einzylinder recht sparsam mit dem Kraftstoff um. Der Single aus dem spanischen Hause Gas Gas wird in Zschopau auf Kennlinie gebracht. In Kombination mit in Zschopau konstruiertem Ansaugtrakt und Auspuffsystem leistet der Motor in bisherigen Testläufen 45 PS bei milden 6.200 U/min sowie ein Drehmoment von 52 Nm bei 5.500 U/min. Sechs Gänge stehen zur Verfügung.   Entscheidend für das Gesamtkonzept ist ebenso der Stahlrohrrahmen mit doppelten Unterzügen. Er spielt zusammen mit der Schwinge aus hochfestem Stahl und den Fahrwerkskomponenten seine Stärken aus, folgt den Eingaben des Fahrers und meldet verlässlich zurück. Die beiden von Öhlins entwickelten hinteren Dämpfer sowie die in Zusammenarbeit mit MUPO entwickelte Telegabel sind in Härte, Zug- und Druckstufe voll einstellbar. Brembo bestückt die Bremsanlage vorn mit 260mm Scheibe und zwei Kolben, hinten mit 220mm Scheibe und einem Kolben. Neben der Offroad-Bereifung in 90/90-21 und 140/80-18 von Metzeler wird auch ein straßenorientiertes Profil gleicher Dimension angeboten. Fähige Hände aus Zschopau und Umgebung fertigen und veredeln Sitzbank, Verkleidungen, Kotflügel und Zubehörteile. Die ZPsport 449 erscheint nicht ohne Grund im Jahr 2012. Vor 90 Jahren hatte das erste deutsche Motorrad 1922 das Zschopauer Motorradwerk DKW verlassen. Mit Auslieferung ab Oktober erhalten Vorbesteller passend zum Jubiläum ihr Zschopauer Manufakturmotorrad als Modelljahr 2012 mit den ersten Rahmennummern. Ab 2013 sollen bis zu 50 Exemplare pro Jahr entstehen, also etwa jede Woche ein Motorrad.   Technische Daten Motor Bauart: Einzylinder Gas Gas, 6-Gang Hubraum: 449 cm³ Motorsteuerung: elektronische Benzineinspritzung Euro 3   Chassis Stahlrohrrahmen mit doppelten Unterzügen Radstand: 1.426 mm Gabel: 3-fach einstellbare Teleskopgabel von MUPO Dämpfer: zwei 3-fach einstellbare Stoßdämpfer von Öhlins Bremsen: Brembo 2-Kolbenanlage mit 260mm Scheibe vorn; 1 Kolben mit 240mm Scheibe hinten Felgen: Excel Speichenfelgen 1.60 x 21" und 2.15 x 18" Bereifung: Metzeler 90/90-21 und 140/80-18 (Offroad- oder Tourenbereifung ab Werk möglich)   Maße Länge: 2.150 mm Sitzhöhe: ca. 860 mm Bodenfreiheit: ca. 270 mm Gewicht fahrfertig: 130 kg Tankvolumen: ca. 12 l   Die Angaben entsprechen dem Prototyp. Sie können sich in der Kleinserie der ZPsport 449 ändern. Quelle: Pressemitteilung der ZPmoto GmbH, 11.05.2012 ... Newsmeldung | Zschopau 1576_1092 Fri, 11 May 2012 10:00:00 GMT+0200 Mit Wirtschaftskooperationen zum Tourismuserfolg http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1091&news1576.year=2012&news1576.month=5 Annaberg-Buchholz. Neue starke Partner für den Tourismus im Erzgebirge: Die Destillation & Likörfabrik Ernst F. Ullmann, Lauterbach sowie die Fleischerei Richter, Oederan bereichern seit heute das Kooperationsnetzwerk des Tourismusverbandes Erzgebirge. Die Geschäftsführer beider Unternehmen, Marco Richter und Kathleen Ullmann-Sieber, unterzeichneten gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Tourismusverbandes Erzgebirge e.V., Landrat Frank Vogel, im Rahmen der außerordentlichen Mitgliederversammlung in Gablenz eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Wichtiges Anliegen der beiden neuen Kooperationspartner des Tourismusverbandes Erzgebirge ist die Unterstützung einer zukunftsorientierten touristischen Entwicklung der Region. Die verstärkte Zusammenarbeit zur Bekanntmachung des Erzgebirges als Reiseland, das Weitertragen des Stolzes der Erzgebirger  auf ihre Heimat und die Vorstellung ihrer Produkte ist das Hauptaugenmerk der drei kooperierenden Unternehmen. Darüber hinaus steht die Nutzung von Synergieeffekten im Zentrum des Engagements aller Beteiligten. Vor allem in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internet sowie Messen und Präsentationen werden sich die Partner künftig enger vernetzen.   Authentischer Genuss in der Tourismusregion Erzgebirge Mit den Kooperationen gelingt es dem Tourismusverband, seine Kompetenz in den Bereichen hochwertige regionale Kulinarik, authentischer ländlicher Genuss und typisch erzgebirgische Gastlichkeit weiter zu stärken. Es handelt sich dabei um eines der Schwerpunktthemen der Marketingarbeit des Verbandes, das im vergangenen Jahr mit der Neuausrichtung des Qualitätssiegels „Echt Erzgebirgischer Landgasthof“ als Wertbegriff für regionale Gastlichkeit forciert wurde.Sowohl die Fleischerei Richter als auch die Destillation & Likör-fabrik Ernst F. Ullmann Lauterbach sind der Region stark ver-bunden und haben ihre Wurzeln als reine Familienunternehmen in der „Erlebnisheimat Erzgebirge“. Sie überzeugen mit tagtäglicher Qualität und Frische in den Produkten, kompetentem Service, fachlicher Beratung und sind Anziehungspunkt für Touristen dank Firmenmuseum und Schaudestillation.  Die Kooperationspartner im Porträt Das Erzgebirge ist eine der traditionsreichsten und übernachtungsstärksten Tourismusregionen Sachsens. Jedes Jahr verbringen mehr als eine Million Gäste ihren Urlaub im Erzgebirge. Hinzu kommen mehrere Millionen Tagesgäste aus der ganzen Welt. Aufgabe des Tourismusverbandes Erzgebirge ist die Bündelung der verschiedenen touristischen Angebote und deren nationale und internationale Vermarktung. Das Erzgebirge ist vor allem bekannt für seine jahrhundertealten Traditionen und eine einzigartige Kunst, die hier zu Hause sind.   Die Fleischerei Richter ist bekannt für hervorragende Wurst- und Fleischwaren und köstliche Spezialitäten. Die Produkte werden heute noch nach traditionellen, erzgebirgischen Rezepturen hergestellt. Das Unternehmen besteht seit über 40 Jahren mit dem Hauptsitz in Oederan. In Filialen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden die Produkte verkauft. Seit April letzten Jahres hat die Fleischerei Richter ein eigenes Markenfleischprogramm für Schweinefleisch aus artgerechter Tierhaltung.   Der „Lauterbacher Tropfen“, der 40-prozentige ungesüßte Magenbitter, der Destillation & Likörfabrik Fa. Ernst F. Ullmann ist das erzgebirgische „Nationalgetränk“ schlechthin. Seit rund 80 Jahren kommt er unverändert in die Flasche und blieb über alle Zeiten hinweg beliebt. Bereits seit 1899 ist die Spirituosenherstellung im Marienberger Ortsteil Lauterbach zu Hause. Seit 2008 befindet sich zusätzlich im Gewerbegebiet Heinzebank ein Groß-und Einzelhandelsgeschäft und das Firmenmuseum „Rund um den Lauterbacher Tropfen“. Die Produktion unter dem Motto „Qualität in der Flasche“ findet im Stammhaus Lauterbach statt. Hochwertige Kräuter-, Beeren- und Fruchtsäfte sowie Alkohol werden destilliert und verarbeitet – nach alter Tradition und Berufsehre. Derzeit wer-den 28 verschiedene Sorten hergestellt: Von Kirsch mit Rum und „Kräuterweibl“ über Pflaume und Pfefferminz bis hin zu „Vuglbeer“ findet jeder Gaumen seinen Geschmack.  (pm)       ... Newsmeldung | Tourismus 1576_1091 Fri, 11 May 2012 10:00:00 GMT+0200 Gemeinsam stark: Tourismusregion Erzgebirge stellt sich neu auf http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1090&news1576.year=2012&news1576.month=5 Annaberg-Buchholz. Auf seiner heutigen außerordentlichen Mitgliederversammlung im Gasthof Gablenz hat der Tourismusverband Erzgebirge die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der Tourismusregion gestellt: Mit großer Mehrheit sprachen sich die anwesenden Mitglieder für eine grundlegende Neustrukturierung aus. Diese beinhaltet die Änderung der Beitragsordnung des Tourismusverbandes, die Aufnahme von Verschmelzungs- gesprächen mit der Tourismusgemeinschaft Silbernes Erzgebirge e. V. sowie die Gründung einer Marketinggesellschaft als 100-prozentige Tochter des Tourismusverbandes Erzgebirge e. V. zum 1. Januar 2013. Die Mitglieder ebneten damit den Weg für die richtungsweisende Neupositionierung der gesamten Region, die im Projekt „Destinationsentwicklung Erzgebirge“ im Jahr 2010 ihren Anfang genommen hatte. Frank Vogel, Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Landrat des Erzgebirgskreises: „Mit der Einführung eines tragfähigen Finanzierungssystems, sowie der Gründung einer Tourismus-Marketing-Erzgebirge GmbH und damit einer Trennung von Marketing und Verbandsarbeit, legen wir den Grundstein für eine langfristig erfolgreiche Tourismusentwicklung im Erzgebirge. Ich freue mich außerordentlich, dass unsere Mitglieder diese zukunftsweisenden Entscheidungen getroffen haben und den Prozess der internen Umstrukturierung in breiter Mehrheit so positiv und engagiert begleiten.“   Zukunftsfähiger Tourismus im Erzgebirge dank Neustrukturierung Oberstes Ziel der nun eingeleiteten Neustrukturierung des Tourismus im Erzgebirge ist, sich weiterhin erfolgreich am Tourismusmarkt zu positionieren und im nationalen und internationalen Wettbewerb mit anderen starken Mittelgebirgsregionen konkurrenzfähig zu bleiben. Zudem werden damit wichtige Vorgaben der sächsischen Tourismusstrategie 2020 erfüllt. „Mit der Einführung einer starken, einheitlichen Dachmarke und der Neuausrichtung des Außenmarketings haben wir in den vergangenen beiden Jahren die ersten externen Schritte hin zu einer schlagkräftigen Tourismusregion getan. Nun gilt es, mit der Schaffung neuer Organisationsstrukturen und der Überarbeitung der Beitragsordnung die folgerichtigen internen Veränderungen in Angriff zu nehmen“, erklärt Veronika Hiebl, Verbandsgeschäftsführerin. Die heute im Grundsatz verabschiedete Gründung einer Marketinggesellschaft bedeutet, für die gesamte Tourismusregion ein GmbH-Vereins-Modell als zweigliedrige Struktur zu entwickeln. Neben den Verband soll künftig eine Tourismus-Marketing-Erzgebirge GmbH (TME) treten, die das operative Geschäft übernimmt. Die wichtigen öffentlichen Aufgaben zur Destinationsentwicklung wie Mitgliederbetreuung, Innenmarketing, Interessensausgleich der verschiedenen Akteure, politische Lobbyarbeit auf Landesebene und strategische Ausrichtung der GmbH lassen sich weiterhin am besten in Vereinsform lösen. Die Gründung der TME GmbH ist die logische Folge des Pilotprojektes „Destinationsentwicklung Erzgebirge“ der vergangenen Jahre. Sie wurde in sämtlichen Vorstudien aufgrund ihrer klaren Aufgabenzuordnung, mehr Rechtssicherheit, notwendiger unternehmerischer Handlungsfreiräume und verbindlicher Kontrollmechanismen empfohlen – wie auch zahlreiche Beispiele erfolgreicher Destinationen in Deutschland zeigen. Die neue Beitragsordnung – Basis für ein leistungsfähiges und -gerechtes Finanzierungssystem Ziel der Neuausrichtung ist es unter anderem, den Anteil eigen erwirtschafteter Mittel am Gesamtbudget von derzeit ca. 30 Prozent auf mindestens 40 und langfristig auf 50 Prozent zu erhöhen. Kommunen und touristische Einrichtungen müssen dabei künftig stärker in die Finanzierung touristischer Aufgaben eingebunden werden.Die überarbeitete Beitragsordnung des Verbandes, die zum 1. Januar 2013 in Kraft treten soll, sieht eine Umstellung hin zu mehr Beitragsgerechtigkeit vor: Die künftigen Mitgliedsbeiträge der Kommunen berechnen sich aus einem Betrag von 15 Cent je Einwohner und 20 Cent je Übernachtung. Letztere erhalten als leistungsbezogenes, gästeorientiertes Element eine stärkere Gewichtung. Für Übernachtungen in Kurkliniken, Jugendherbergen und Kindererholungsheimen zahlen Mitgliedskommunen nur 5 Cent pro Übernachtung. Maximalgrenzen auf den Gesamtbetrag sollen dazu beitragen, übermäßige Beitragserhöhungen für übernachtungsstarke Kommunen zu vermeiden. Die Landkreise sollen in der neuen Beitragsordnung mit einem Fixbetrag aufgenommen werden, der mindestens dem jetzigen Beitrag entspricht. Auch die Kategorie  „Gebietsgemeinschaften“ (GG) bleibt weiterhin in der Beitragsordnung bestehen. Für sie gilt die gleiche Bemessung wie für die Mitgliedskommunen des Verbandes. Bei direkter Mitgliedschaft von Kommunen im Verband wird deren Beitrag auf den Mitgliedsbeitrag der GG angerechnet. Die beschlossene Einführung eines neuen Finanzierungssystems sichert eine wesentlich solidere Grundfinanzierung als bisher und gewährleistet den nötigen Ausbau der Vermarktungsaktivitäten für die Tourismusregion Erzgebirge. Gemeinsam stark – mit der Tourismusgemeinschaft Silbernes Erzgebirge Die Aufnahme von Verschmelzungsgesprächen mit der Tourismusgemeinschaft Silbernes Erzgebirge e.V. setzt einen Umstrukturierungsprozess im Erzgebirge fort, der 2010 mit der Verschmelzung der Tourismusgemeinschaft Mittleres Erzgebirge e.V. und des Vereins Ferienstraße Silberstraße auf den Tourismusverband Erzgebirge eingesetzt hat. Der Verband folgt damit direkt dem Auftrag des Freistaats Sachsen zur Neu-strukturierung der sächsischen Tourismuslandschaft. Er arbeitet darauf hin, die gesamte Region unter einer starken Dachmarke zusammen zu führen. Die Mitglieder der Tourismusgemeinschaft Silbernes Erzgebirge e.V. waren in diesen Prozess von Beginn an einbezogen und haben sich intensiv daran beteiligt. Sie haben in ihrer Mitgliederversammlung am 26.03.2012 ebenfalls bereits einen entsprechenden Beschluss gefasst. Eine mögliche Zusammenführung mit dem Tourismusverband Erzgebirge e. V. bedeutet für sie, konkret an der Umsetzung der Tourismusstrategie 2020 des Freistaates mitwirken und ihr Know-how einbringen zu können. (pm)  ... Newsmeldung | Tourismus 1576_1090 Fri, 11 May 2012 10:00:00 GMT+0200 Aktiv-Erlebnis Erzgebirge: Wanderwochen und -urlaub im Zeichen des Dachs http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1093&news1576.year=2012&news1576.month=5 ANNABERG-BUCHHOLZ. Grüne Wälder, saftige Bergwiesen, frische Luft und spannende Geschichten: Vom 19. bis 27. Mai heißt es für Wanderfreunde im Erzgebirge „Wandern verbindet“, bei den Frühjahrswanderungen im Rahmen der Wanderwochen „echt Erzgebirge“. Auf 38 geführten Rundwanderungen zu wechselnden Themen mit Streckenlängen von drei bis 20 Kilometer lernen Gäste die wahren Lieblingsplätze der Erzgebirger kennen. Denn geleitet werden die Touren von Wanderfreunden aus der Region – authentischer geht es kaum. Und das quer durch das landschaftlich reizvolle Erzgebirge von Altenberg bis Zwickau und natürlich auch auf dem Qualitätsweg Kammweg Erzgebirge-Vogtland. Der Startschuss für die Traditionsveranstaltung des Tourismusverbandes Erzgebirge fällt am 19. Mai mit der „Elfen- und Wichteltour“ ab Geyer. Sie ist mit ihren drei km Länge und anschließendem Elfensnack ein echtes Familienangebot. Vielseitig und authentisch auch die weiteren Tourenvorschläge etwa in Lößnitz auf den Spuren des Wismut-Bergbaus, in Sehmatal-Neudorf zur Korbflechterei oder wildromantisch entlang der Weißeritztalbahn südwestlich von Dresden. Die Themen der Wanderungen wechseln jährlich, die typischen Erzgebirgsaspekte Montanregion und Bergbau finden sich jedoch traditionell in den Touren wieder.   Dachs statt Dax bei den Wanderwochen „echt Erzgebirge“ Allein 13 Wanderungen führen auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland entlang: Darunter die entspannte „Kinderkutschenwanderung“ rund um die Talsperre Cranzahl am 21. Mai ebenso wie die „Wanderung auf die zwei höchsten Berge des Erzgebirges“ Keilberg und Fichtelberg tags darauf oder die „3-Berge-Wanderung“ über Kahleberg, Geisingberg und Kohlhaukuppe von Zinnwald aus am 25. Mai. Unter dem Motto „Dachs statt Dax" hat soeben die Wandersaison am Kammweg Erzgebirge-Vogtland begonnen. Bis Oktober heißt es wieder „Einsteigen und Abschalten“ auf einem der schönsten Pfade Deutschlands: dem zertifizierten Qualitätsweg und Highlight der erzgebirgischen und vogtländischen Wanderwelt. Der 289 Kilometer lange Fernwanderweg lockt mit einzigartigen Naturerlebnissen, Panorama-Ausblicken sowie anspruchsvoller Wegeführung. Unterstützt werden die Wanderwochen „echt Erzgebirge“ von den Partnern Freiberger Brauhaus GmbH, Fleischerei Richter und Annaberger Backwaren. Die Herbstausgabe folgt im Spätsommer vom 15. bis 23. September.   Anleitung – so einfach geht es in die Wanderspur: ■ Start – Die Rundwanderungen beginnen jeweils 9.30 Uhr. ■ Wandergarantie – ganz unabhängig von der Teilnehmerzahl werden die Touren gelaufen. ■ Voranmeldungen – sind nicht erforderlich. Ausnahme: Gruppen über 10 Personen. ■ Teilnahmegebühr – entfällt. Ein Obolus wird erbeten. ■ Verpflegung – Selbstversorgung. Einkehr unterwegs ist jedoch möglich. ■ Unterkunft – individuell wählbar (Ort, Kategorie, Preis, Dauer etc.). Der Tourismusverband Erzgebirge unterstützt gern bei Suche und Buchung. ■ Überraschung – Auf ausgewählten Wanderungen sorgt eine Überraschung für die Motivation der Teilnehmer. Mehr wird noch nicht verraten.   Hintergrundinformationen: Die Wanderwochen „Echt Erzgebirge“ finden jeweils vom 3. Samstag bis 4. Sonntag im Mai und September statt. Gäste und Einwohner der Region haben dabei die Gelegenheit, im gesamten Erzgebirge landschaftlich reizvolle und touristische interessante Wanderungen zu erleben. Das Projekt besteht seit 2006, initiiert von der Tourismusgemeinschaft „Oberes Erzgebirge“. Die Projektkoordination liegt seit 2007 beim Tourismusverband Erzgebirge e.V. Durchschnittlich nehmen jährlich 1400 Wanderer an den Wanderwochen teil.... Newsmeldung 1576_1093 Tue, 15 May 2012 10:00:00 GMT+0200