Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Sachsen http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/ Das Erzgebirge stellt sich vor - unter www.wirtschaft-im-erzgebirge.de erhalten Sie alle Informationen über die Region Erzgebirge, den Wirtschaftsstandort, Erfolgsgeschichten, Fachkräfte und was die lebenswerte Region Erzgebirge sonst noch ausmacht. de Regionalmanagement Erzgebirge Fri, 25 May 2018 11:25:44 GMT+0200 Fri, 25 May 2018 11:25:44 GMT+0200 info@wirtschaft-im-erzgebirge.de info@wirtschaft-im-erzgebirge.de 1440 Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Sachsen http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de//daten/1/global/logo_erzgebrige.gif http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/ 270 83 Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Sachsen NORAFIN INDUSTRIES GMBH http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=373&news21032.year=2017&news21032.month=9 Wir sind Hersteller hochwertiger Spezial-Vliesstoffe und Composites. Wir bedienen industrielle Märkte unter anderem im Bereich der Filtration, der Schutzbekleidung, der Medizin, der Automobil- sowie der Bauindustrie. Es ist unser Ziel, innovative Ideen in hochwertige Produkte umzuwandeln, Kundenbedürfnisse in verfügbare Produktfunktionen zu übersetzen und den gesamten Produktentstehungsprozess zu berücksichtigen – von der Produktidee bis zur Produkteinführung. Gewerbegebiet Nord 3 | 09456 Mildenau | www.norafin.com Führungen alle 30 min I 14:00 – 21:00 Uhr I Dauer 30 min I jeweils 10 Teilnehmer | festes Schuhwerk | Film- und Fotografierverbot... Highlights | Wirtschaft 1032_373 Fri, 22 Sep 2017 10:00:00 GMT+0200 NICKELHÜTTE AUE GMBH http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=372&news21032.year=2017&news21032.month=9 1635 als Blaufarbenwerk zur Herstellung von blauen mineralischen Kobaltfarben gegründet – ist die Nickelhütte weltweit führend in der Verwertung von Nickel-, Kupfer-, Kobalt-, Molybdän- und Vanadium-Katalysatoren aus der Erdöl-, Erdgasindustrie sowie der Chemieindustrie. Seit 1991 wurden über 160 Mio. EUR in das hochmoderne Recyclingwerk mit pyro- und hydrometallurgischen Anlagen investiert, davon ein Drittel in Umweltschutzmaßnahmen. Rudolf-Breitscheid-Str. 65-75 | 08280 Aue | www.nickelhuette-aue.de Treffpunkt Parkplatz Clara-Zetkin-Straße | Führungen alle 60 min | 15:00 – 19:00 Uhr I Dauer 60 min I jeweils 15 Teilnehmer | Mindestalter 14 Jahre | festes Schuhwerk | Film- und Fotografierverbot... Highlights | Wirtschaft 1032_372 Fri, 22 Sep 2017 10:00:00 GMT+0200 MICAS AG http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=370&news21032.year=2017&news21032.month=9 Die MICAS AG steht für innovative Sensor- und Elektronikprodukte für die Gebäudetechnik in den Bereichen Wasser, Licht und IoT. Wir entwickeln und produzieren u. a. hochfunktionelle vernetzte Steuerungen für die Sanitär-, Heizungs- und Küchenindustrie sowie innovative Bewegungsmelder und Steuerungen für lichttechnische Applikationen. Dazu kommt unser ausgeprägter Sinn für eine familienfreundliche Arbeit, z. B. durch unsere prämierte Kindertagesstätte mit Hort, eine Kantine sowie flexible Arbeitszeiten. Turleyring 18 – 22 | 09376 Oelsnitz | www.micas.de Führungen alle 90 min I 16:00 – 20:00 Uhr I Dauer 60 min I jeweils 30 Teilnehmer | Film- und Fotografierverbot... Highlights | Wirtschaft 1032_370 Fri, 22 Sep 2017 10:00:00 GMT+0200 KLÄDTKE METALLVERARBEITUNG GMBH http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=371&news21032.year=2017&news21032.month=9 Am historischen Standort, dem ehemaligen MZ-Werk Hohndorf, ist die Klädtke Metallverarbeitung GmbH im Bereich Maschinen-, Sondermaschinen- und Anlagenbau aktiv. 80 Mitarbeiter fertigen auf mehr als 8.000 Quadradtmetern Produktionsfläche komplexe Baugruppen in Klein- und Mittelserien. Unsere Gäste erwartet ein Einblick in die hochmoderne Laser-Rohr- und Blechbearbeitung, die CNC-gesteuerte Zerspanung, unsere große Schweißabteilung sowie Lackierung und Montage. Alte Marienberger Str. 30-35 | 09432 Großolbersdorf OT Hohndorf | www.klaedtke.de Führungen alle 60 min I 16:00 – 19:00 Uhr I Dauer 45 min I jeweils 15 Teilnehmer | Film- und Fotografierverbot... Highlights | Wirtschaft 1032_371 Fri, 22 Sep 2017 10:00:00 GMT+0200 CURT BAUER GMBH http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=368&news21032.year=2017&news21032.month=9 Die Curt Bauer GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, das seit 135 Jahren hochwertige Textilien herstellt. Die Produktion der Jacquardweberei und Veredlung erfolgt in Aue. Haustextilien, Damastbettund Tischwäsche werden in wechselnden Kollektionen angeboten. Technische Textilien für den Automobilbereich sowie für Dämmung und Bekleidungsdamaste ergänzen das Angebot. 60 % werden u.a. nach Österreich, China u. Westafrika exportiert. Bahnhofstr. 16 | 08280 Aue | www.curt-bauer.de Führungen alle 60 min I 16:00 – 19:00 Uhr I Dauer 60 min I jeweils 15 Teilnehmer | festes Schuhwerk | Film- und Fotografierverbot... Highlights | Wirtschaft 1032_368 Fri, 22 Sep 2017 10:00:00 GMT+0200 AWEBA WERKZEUGBAU GMBH AUE http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=357&news21032.year=2017&news21032.month=9 Die AWEBA Group gehört zu den größten, modernsten Werkzeugbaubetrieben Europas. Unsere Kompetenzen umfassen das gesamte Spektrum der Werkzeugtechnik. Wir agieren weltweit und sind für unsere Kunden ein zuverlässiger Ansprechpartner in den Bereichen Produktentwicklung, Herstellung von Werkzeugen und Vorrichtungen bis zur Instandhaltung, Reparatur und Ersatzteilversorgung während des gesamten Produktlebenszyklus. Damaschkestraße 7 | 08280 Aue | www.aweba.de Führungen alle 60 min I 14:00 – 19:00 Uhr I jeweils 10 Teilnehmer | festes Schuhwerk | Film- und Fotografierverbot... Highlights | Wirtschaft 1032_357 Fri, 22 Sep 2017 10:00:00 GMT+0200 AUERHAMMER METALLWERK GMBH http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=44&news21032.year=2017&news21032.month=9 Das bereits erstmals 1526 erwähnte Auerhammer Metallwerk ist ein international erfolgreicher Produzent von Plattierten Werkstoffen, Thermobimetallbändern, Metallbändern und Metallischen Folien. Unsere individuellen metallischen Werkstoffe, vorwiegend aus nickelhaltigen Legierungen, werden von Kunden aus diversen Branchen für unterschiedlichste Anwendungen nachgefragt. Hammerplatz 1 | 08280 Aue | www.auerhammer.com Führungen alle 90 min I 15:00 – 19:30 Uhr I Dauer 75 min I jeweils 12 Teilnehmer | festes Schuhwerk | Film- und Fotografierverbot | Mindestalter 16 Jahre | Kinder in Begleitung Erwachsener... Highlights | Wirtschaft 1032_44 Fri, 22 Sep 2017 10:00:00 GMT+0200 SCHAU REIN! bleibt auf Erfolgskurs http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=3147&news1576.year=2018&news1576.month=5 Mehr als 12.600 Schülerinnen und Schüler in Sachsen nutzten in diesem Jahr die Veranstaltungen der Initiative zur Berufsorientierung „SCHAU REIN! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen“. Erstmals wurden neben engagierten Unternehmen zwölf sächsische Schulen für ihre praxisorientierte Arbeit ausgezeichnet. Der Praxisbezug und die Berufsvielfalt sind im Bundesvergleich einmalig. Mit einem erneuten Rekord-Ergebnis ist der 12. Durchgang von „SCHAU REIN! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen“ zu Ende gegangen. Mehr als 1.600 Unternehmen und damit 15 Prozent mehr als im Jahr 2017 öffneten sachsenweit für insgesamt 4.500 Veranstaltungen ihre Tore. Mehr als 12.600 Schülerinnen und Schüler, damit 33 Prozent mehr als im Vorjahr, buchten insgesamt knapp 24.400 Plätze. Damit stiegen die gebuchten Plätze um acht Prozent. „Die hohe Beteiligung von Schülerinnen und Schülern ab Klassenstufe 7 zeigt, wie wichtig die frühzeitige praxisbezogene Berufsorientierung für sie ist. Mit SCHAU REIN! bekommen sie einen allerersten Einblick in die reale Berufswelt und können sich über die Aufgaben und Anforderungen vor Ort ein Bild machen. Die Unternehmen lernen ihren Nachwuchs kennen und können frühzeitig das Interesse potentieller Fachkräfte wecken“, sagt Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Zwölf sächsische Unternehmen haben sich besonders bei SCHAU REIN! engagiert und Berufsbilder für Schüler außergewöhnlich praxisnah und nachhaltig präsentiert. Die drei SCHAU-REIN!-Schirmherren Martin Dulig (Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr), Christian Piwarz (Sächsischer Staatsminister für Kultus) und Klaus-Peter Hansen (Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen) zeichnen diese SCHAU-REIN!-Teilnehmer mit einer Urkunde aus. Die Auswahl ist nicht leicht gefallen. Sehr viele der mehr als 1.600 Unternehmen, die 2018 für SCHAU REIN! Angebote zur Berufsorientierung unterbreiteten, hatten sich mit anspruchsvollen Konzepten auf den Besuch der Schülerinnen und Schüler vorbereitet. Die ausgezeichneten SCHAU-REIN!-Unternehmen 2018 sind: Marché Mövenpick Deutschland GmbH c/o Marché Dresden Hauptbahnhof (Landeshauptstadt Dresden) Heinrich Schmid GmbH & Co. KG Pirna (Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge) Malteser Krankenhaus St. Johannes Kamenz (Landkreis Bautzen) Städtisches Klinikum Görlitz gGmbH (Landkreis Görlitz) Schollglas Technik GmbH Nossen (Landkreis Meißen) SRS Audit GmbH Chemnitz (Stadt Chemnitz) Crottendorfer Tischlerhandwerk GmbH (Erzgebirgskreis) Vogtland-Klinik Bad Elster, Fachklinik für medizinische und berufsorientierte Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung (Vogtlandkreis) Partzsch Elektromotoren e. K. Döbeln (Landkreis Mittelsachsen) Dreherei Günter Jakob GmbH & Co. KG Leipzig (Stadt Leipzig) Kreiskrankenhaus Delitzsch GmbH (Landkreis Nordsachsen) Bundessortenamt, Prüfstelle Wurzen (Landkreis Leipzig) Zwölf sächsische Schulen haben sich besonders aktiv an SCHAU REIN! beteiligt und werden dafür in diesem Jahr erstmals mit einer Urkunde geehrt: Ehrenfried-Walther-von-Tschirnhaus-Gymnasium Dresden (Landeshauptstadt Dresden) Oberschule Bad Gottleuba (Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge) Heideschule Radeberg, Schule zur Lernförderung (Landkreis Bautzen) Oberschule Niesky (Landkreis Görlitz) Oberschule Ebersbach (Landkreis Meißen) Oberschule „Am Flughafen“ Chemnitz (Stadt Chemnitz) Goetheschule Breitenbrunn, Oberschule (Erzgebirgskreis) Oberschule Oelsnitz (Vogtlandkreis) Heiner-Müller-Schule, Oberschule Eppendorf (Landkreis Mittelsachsen) Schule Mölkau, Oberschule der Stadt Leipzig (Stadt Leipzig) Oberschule Krostitz (Landkreis Nordsachsen) Oberschule Kitzscher (Landkreis Leipzig) „SCHAU REIN! ist für viele Schüler der Erstkontakt zu einem Unternehmen. Hier bekommen sie erstmals einen Einblick in die Vielfalt der Berufe und ihre Aufgaben“, sagt Christian Piwarz, Sächsischer Staatsminister für Kultus. „Praxisnähe und der breitgefächerte Branchenmix sind das große Plus von SCHAU REIN! Ob in einer Werkstatt, im Büro, im Krankenhaus oder in einem Großbetrieb an den Maschinen – der Blick über die Schulter der Angestellten und das persönliche Gespräch erhöhen die Chance auf klare Berufsvorstellung oder sogar auf ein Angebot für ein Schülerpraktikum.“, sagt Klaus-Peter Hansen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen. ... Newsmeldung | Berufsorientierung 1576_3147 Mon, 14 May 2018 10:00:00 GMT+0200 Rückkehrerin Elisabeth Graupner von Berlin nach Crottendorf: http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1023&news1111.id=3154&news1111.year=2018&news1111.month=5 „Ich hatte keine Lust mehr auf Berlin“, erzählt Elisabeth Graupner. Nach zehn Jahren wurde es der 35jährigen in der großen bunten Hauptstadt zu eng. Jetzt sitzt sie im Büro des elterlichen Familienunternehmens Graupner Holzminiaturen in Crottendorf, inmitten tausender kleiner farbiger Holzteile, aus denen kunterbunte Themenwelten von Miniaturpyramiden über Spieldosen im Kleinstformat bis hin zu Geschenkideen für jede Gelegenheit entstehen. „Crottendorf hat eine gute Infrastruktur. Wir haben hier doch alles“, sagt Elisabeth. Nach zehn Jahren Großstadt schmunzelt sie über ihre eigene Aussage und meint es aber doch genauso: „Ich gehe im Ort in die Hofkäserei, hole dort Milch und mehr. Die Eier kaufe ich beim Bauern um die Ecke und der Supermarkt ist auch nicht weit.“ Und dann ist da noch die Tagesmutti, die den kleinen Sohn gleich gegenüber liebevoll betreut, während Elisabeth beruhigt am Design des neuen Firmenkataloges arbeitet. Fast ein bisschen kitschig klingt diese Landidylle, zu bescheiden scheinen die Gründe für eine Rückkehr in die Heimat. Und doch sind es genau diese kleinen Dinge, die die junge Mama zum Schritt Richtung Heimat bewogen haben. Dabei hat sie sich die Entscheidung keinesfalls leicht gemacht. Mit bodenständigen Wurzeln hinein in das Großstadtleben Nach dem Abitur studierte Elisabeth Graupner in Mittweida Medienwirtschaft, eine Fachrichtung, die ihr die Türen zur modernen Medienwelt öffnete. Den Abschluss in der Tasche zog es sie direkt nach Berlin. Berufliche Herausforderungen lockten in Konzert- und Werbeagenturen, einem Markt, der in der „Multikultistadt“ unbegrenzte Möglichkeiten bot. Zuhause im Erzgebirge entwickelte sich parallel das elterliche Unternehmen weiter, das ihre Eltern Kordula und Ronald Graupner im Jahr 1986 gründeten. Der Vater, studierter Maschinenbauer und auf der Suche nach mehr Freiraum und Selbstverwirklichung, hörte damals den Aufruf der damaligen DDR-Regierung, das Land bräuchte mehr Holzspielzeugmacher. Er drückte noch einmal die Schulbank, ließ sich zum Holzspielzeugmachermeister ausbilden. Sein ingenieurtechnisches Wissen setzte er von Beginn an um und entwickelte eine eigenständige Technologie in Anlehnung an die traditionelle Reifendreherei des Erzgebirges. „Mein Vati hat sich alle Verfahren selbst ausgedacht, wie man so winzige Teile qualitativ hochwertig und effizient herstellen kann. Er ist schon ein richtig schlauer Typ“, erzählt Elisabeth von den Anfängen, als sie noch ein kleines Kind war. Ihre Mutter war von Beginn an im Unternehmen dabei, wurde zur Chefin in Produktion und Arbeitsvorbereitung. Der Boom der Firma kam mit der Wende, nachdem die Eltern sich praktisch über Nacht entschieden, mit einem ausgewählten Sortiment im Trabi auf die Nürnberger Spielwarenmesse zu fahren, hinein in eine Welt, die völlig neu für die Erzgebirger war. Aber schlussendlich erfolgreich, denn ein Händler mit einem utopisch großen Auftrag füllte das Auftragsbuch komplett. Die Mitarbeiterzahl wurde aufgestockt auf knapp 30 Leute – bis der Euro kam. „Wir stellen Luxusartikel her. Wird es in den Geldbörsen der Menschen knapper, können sie auf unsere Produkte am ehesten verzichten“, erinnert sich Elisabeth an die Zeit, in der zusätzlich ihr Vater chronisch erkrankte und folglich die Mutter das Firmenruder übernahm. Zurück im Erzgebirge und mit Handwerkern auf Du und Du Die Großstadt rief und mit ihr viele Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln und Dinge zu erleben. „Auch wenn ich mir in Berlin ein gutes menschliches Netzwerk aufgebaut hatte, war mir die Stadt irgendwann zu viel. Sie hat sich verändert in den Jahren, es geht immer um mehr, mehr, mehr. Die Vielzahl der Eindrücke war manchmal nur noch erdrückend“, versucht Elisabeth das Gefühl zu beschreiben. Die frische Liebe war es schließlich, die Anfang 2015 dem Leben in der Hauptstadt einen Schlusspunkt setzte: „Hier im Erzgebirge neu anzufangen war einfach, weil ich mit offenen Armen empfangen wurde.“ Inzwischen sind Elisabeth und ihr Freund unter die Häuslebauer gegangen, um ihrem Sohn Theo und sich in Crottendorf ein schönes Zuhause mit Ausblick in die Natur und viel Freiraum zu schaffen. Und auch in dieser Phase schätzt Elisabeth das ländliche Leben einmal mehr: „Wir kennen unsere Handwerker persönlich und wissen, dass auf sie Verlass ist. Genauso wie auf unsere Freunde, wo ein Anruf genügt und Hilfe zur Stelle ist. Anders als in Berlin, wo es schon vorkommt, dass man scheinbar gute Freunde plötzlich nie wieder sieht“. Ihre Ideale und Werte hätten sich mit der Zeit verschoben. Klar, hier verdiene man oftmals weniger als in Berlin, aber man müsse das auch ins Verhältnis setzen. Und ein Hausbau wäre dort einfach finanziell nicht umsetzbar. „Es gibt im Erzgebirge so viele Möglichkeiten, sich beruflich zu verwirklichen. Auch wenn es viele Meckerer gibt, so hat doch jeder sein Glück selbst in der Hand“, sagt sie kritisch und bestätigt, dass es in ihrem Bekanntenkreis doch nicht umsonst schon einige Rückkehrer gäbe. Mit dem erzgebirgischen Unternehmen in Weltmetropolen unterwegs Ruhe und Natur genießen ist die eine Seite. Auf der anderen vermisst die Crottendorferin manchmal auch den regen Austausch, mit den etwas verrückten Menschen, die eben charakteristisch für das Leben in Berlin sind und die eigene Kreativität beflügeln. Die Teilnahme an Messen in New York oder Tokyo sind für die quirlige Medienmanagerin eine willkommene Chance, um immer mal wieder das pulsierende Großstadtleben zu spüren und aufgetankt mit neuen Ideen nach Hause zu fliegen. Die Händler der Firma Graupner sind weltweit gestreut, 20 Prozent der klitzekleinen Holzprodukte gehen in den Export, vorrangig in die USA und Japan. Innerhalb von Deutschland ist das Familienunternehmen bei Fachhändlern für erzgebirgische Holzkunst und auch auf Weihnachtsmärkten über die ganze Republik zu finden. Flächendeckend präsent möchte Elisabeth Graupner perspektivisch durch einen Webshop sein und unterstützen, die kleine Handwerksmanufaktur noch rentabler aufzustellen. „Ich bin stolz auf das, was meine Familie und die Mitarbeiter geschaffen haben und wünsche mir, dass noch viele Käufer unsere liebevollen Produkte toll finden.“ Mit den neuen Wichtelkindern wird der geplante Produktkatalog, den Elisabeth aktuell mitgestaltet, auf jeden Fall noch vielseitiger. Apropos mitgestalten, das bringt die bodenständige Erzgebirgerin mit halbem Großstadtherz noch einmal auf den Punkt: „Hier kann ich mein Leben so gestalten, das ich zufrieden bin. Und je mehr junge Leute sich auch hier in die Region einbringen, umso lebenswerter wird das Erzgebirge.“... Pressemitteilung | Wirtschaft 1111_3154 Tue, 15 May 2018 10:00:00 GMT+0200 Vier erzgebirgische Aussteller auf Messe "Interior Lifestyle" in Tokyo http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=3148&news1576.year=2018&news1576.month=5 Vom 30. Mai bis 1. Juni 2018 findet die "Interior Lifestyle" Messe in Tokyo statt. Die Fachmesse beschäftigt sich u.a. mit den Themen gehobene Inneneinrichtung, Dekoration, Innenausstattung, Haustextilien. Unter den 17 deutschen Ausstellern, die sich vor allem auf dem deutschen Gemeinschaftsstand präsentieren, befinden sich allein vier aus dem Erzgebirge: Graupner Holzminiaturen,Crottendorf Norafin Industries(Germany) GmbH, Mildenau Wendt & Kuehn KG, Grünhainichen Werkstatt moderner Figurenbildnerei, Marienberg ... Newsmeldung | Wirtschaft 1576_3148 Tue, 15 May 2018 10:00:00 GMT+0200 Tischlerei erfindet sich seit 140 Jahren neu http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=3149&news1576.year=2018&news1576.month=5 Möbel von der Stange gibt es bei der Firma Einenkel aus Thum nicht. Der Sechs-Mann-Betrieb arbeitete schon für Juweliere, Nobelboutiquen und exklusive Einkaufscenter. Doch zum Erfolg der langen Geschichte des Familienunternehmens trägt auch ein Nein zur richtigen Zeit bei. [...] Mehr als ein Jahrhundert später sitzt Hermann Einenkel, Ururenkel Hilligs, in demselben Haus am Computertisch mit Bildschirm, PC und Smartphone. Die Zeiten sind völlig andere geworden, doch auch Hermann Einenkel, ein großgewachsener Mann mit kräftigen Händen und Dreitagebart, ist Tischlermeister. Er konnte gar nicht anders. "Ich bin in der Werkstatt aufgewachsen, weil auch mein Vater hier Jahrzehnte als Tischlermeister gearbeitet hat", sagt der 37-Jährige und lacht. Heute ist er Chef eines Sechs-Mann-Unternehmens, das im Jahr eine halbe Million Euro umsetzt und am Markt etabliert ist. Der Betrieb hat die Einrichtung für die Arztpraxis und das Eiscafé von nebenan genauso im Portfolio wie Möbel für private Bauherrn, Juweliere, die Modeboutique in New York oder das Nobeleinkaufszentrum in London. "Bei uns gibt es nichts von der Stange", sagt Hermann Einenkel. [...] Das Tor zur internationalen Geschäftswelt tat sich 2007 auf. Der renommierte Projektentwickler Rosskopf + Partner holte Einenkel ins Boot, als in London die Westfield Shopping Mall gebaut wurde, ein Milliardenvorhaben. "Es war die größte Baustelle Europas", spricht Hermann Einenkel, der vor Ort war. Er nahm weiße, futuristisch geschwungene Möbel aus der Thumer Werkstatt mit auf die Insel. "Wir lieferten und montierten Empfangsmöbel für den VIP-Bereich. Über uns hingen Kronleuchter, von denen jeder eine Million Euro gekostet hat." Wenig später ging es sogar nach Übersee: In Manhattan rüstete Hermann Einenkel ein Nobelgeschäft von Yumiko Takeshima aus, seinerzeit Erste Solistin des Balletts der Dresdner Semperoper. Die Qualität aus Thum überzeugte. Als die Weltklassetänzerin eine weitere Boutique eröffnete, kam Einenkel wieder zum Zug. "Unsere beste Werbung ist die Mund-zu-Mund-Propaganda", sagt der Tischlermeister, der 2008 das Ruder von seinem Onkel übernahm. Auch er erweiterte die Kompetenz des Unternehmens, sodass die Auftragsbücher stets für mehrere Monate gefüllt sind. Das habe auch mit Zuverlässigkeit und Termintreue zu tun, so der 37-Jährige. [...] Bei aller Veränderung, die da noch kommen mag, einem bleibt Hermann Einenkel treu: Dem Credo seines Onkels. Kurz nach der Wende, als die erzgebirgische Tischlerei sich einen Ruf erarbeitet hatte, bot ein Investor seinen millionenschweren Einstieg an. Nach reiflicher Überlegung lehnte Harald Einenkel ab. Das Risiko, die Unabhängigkeit des Betriebs aufzugeben, erschien ihm zu groß. Er sollte seine Entscheidung nicht bereuen: Ein paar Jahre später ging der Investor pleite. "Wir sind Handwerker", sagt Einenkel, "und wir bleiben es." Quelle: Freie Presse vom 04.05.2018, Michael Urbach... Newsmeldung | Wirtschaft 1576_3149 Wed, 16 May 2018 10:00:00 GMT+0200 Zweiter Preis beim "Pfleger des Jahres 2018" geht ins Erzgebirge http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=3155&news1576.year=2018&news1576.month=5 Unter dem Motto „Herz & Mut“ wurde bundesweit dazu aufgerufen Pflegekräfte zu nominieren, die auf besondere Weise Herz und Mut in ihrer täglichen Arbeit unter Beweis stellen. Insbesondere Angehörige, Patienten und Arbeitskollegen haben Pflegerinnen und Pfleger vorgeschlagen und in beeindrucken und teils berührenden Geschichten erzählt, warum diese den Preis „Pfleger des Jahres“ verdient hätten. Eine unabhängige, achtköpfige Jury hat die die 750 Einsendungen gesichtet und schaute sich nicht nur sehr genau an, was die Arbeit der Pflegekraft so besonders macht, sondern auch ob diese nachahmenswert und vorbildhaft für andere ist. Außerdem flossen biografische Besonderheiten der Pflegerinnen und Pfleger in die Bewertung mit ein. Den zweiten Platz beim Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers ging an das Pflege-Team des Seniorenwohnparks Zschorlau. Nominiert wurde das Team von dem 57-jährigen Wolfgang Böhm. Der Bewohner der Pflegeeinrichtung hob in seinem herzergreifenden Nominierungsschreiben inbesondere die Teamleistung in der Pflege hervor, von den Pflege- und Betruungskräften über Physiotherapeuten bis hin zum Putz-Team: "Ich habe durch die Unterstützung und den Beistand eines wundervollen Teams neuen Lebenswillen gefunden und genieße jeden einzelnen Tag." Der vom Diakonischen Werk Aue/Schwarzenberg e.V. betriebene Seniorenwohnpark darf sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen.... Newsmeldung | Auszeichnung 1576_3155 Thu, 17 May 2018 10:00:00 GMT+0200 Neues Video: „hERZland – Da wo mein Herz ist“ http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=3159&news1576.year=2018&news1576.month=5 Wie lange braucht man, um das Erzgebirge kennenzulernen? 105 Sekunden! Beim neuen Animationsfilm des Regionalmanagements Erzgebirge wird das Erzgebirge – auch „hERZland“ genannt – in weniger als zwei Minuten vorgestellt. Dabei wird keine Facette der Region ausgelassen, von den Menschen der Region und ihren Bräuchen, über die Natur, Landschaft und Sehenswürdigkeiten bis hin zu Spitzensportlern, Spitzenleistungen und Spitzenideen. Entstanden ist der unterhaltsame Videoclip im Animationsstudio 3deutig in Aue. Und zu sehen gibt es ihn hier, weiterverbreiten erwünscht: ... Newsmeldung | Regionalmanagement Erzgebirge 1576_3159 Fri, 18 May 2018 10:00:00 GMT+0200 In Wittgensdorf hilft jetzt ein Roboter beim Melken http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=3150&news1576.year=2018&news1576.month=5 Großinvestition in unsicheren Zeiten: Insgesamt rund drei Millionen Euro investiert der Wirtschaftshof "Sachsenland" derzeit in seine Wittgensdorfer Milchviehanlage. Schwerpunkt der damit verbundenen Modernisierung ist ein neues Melkkarussell, das bereits in Betrieb gegangen ist. "Außerdem haben wir eine neue Lüftungsanlage eingebaut und lassen die elektronische Steuerung der Futterstrecke und die gesamte Elektroanlage erneuern", berichtet Jens Hoffmann, Vorstandsvorsitzender der Agrargenossenschaft mit Sitz in Röhrsdorf. [...] Die neue Lüftungsanlage werde die insgesamt 750 Kühe in der Wittgensdorfer Anlage im Sommer mit mehr Frischluft versorgen als die bisherige, so Hoffmann weiter. Auch das neue Melkkarussell, das eine 23 Jahre alte und damit verschlissene Anlage ersetzt, bringe sowohl dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern als auch den Tieren Vorteile, erklärt er. [...] Damit werden jetzt insgesamt rund 140 Mitarbeiter beschäftigt, deren Anzahl sich auch mit dem neuen Wittgensdorfer Melkkarussell nicht ändern soll. Rund 3400 Rinder und 1000 Schweine werden gehalten. Die Gesamt-Nutzfläche hat sich auf rund 4000 Hektar erhöht, auf denen Raps, Gerste, Weizen, Grassamen und Körnermais angebaut werden. Der Wirtschaftshof betreibt zwei Biogasanlagen sowie einen Hofladen und eine Landfleischerei mit mehreren Filialen. Tag des offenen Hofes in der Milchviehanlage Wittgensdorf, Obere Hauptstraße 120, am 16. Juni von 10 bis 18 Uhr. Quelle: Freie Presse vom 05.05.2018, ​Michael Brandenburg... Newsmeldung | Wirtschaft 1576_3150 Tue, 22 May 2018 10:00:00 GMT+0200 Spindelfabrik reagiert auf steigenden Absatz http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=3156&news1576.year=2018&news1576.month=5 Das mittelständische Unternehmen aus Neudorf wurde vor mehr als 125 Jahren gegründet. Im vergangenen Jahr kletterte der Umsatz um 30 Prozent. Ein 800.000 Euro teures Fräs- und Drehzentrum soll helfen, den wachsenden Anforderungen an die Produktion zu meistern. Der Textilmaschinenbau gehört zu den Hauptgeschäftsfeldern der Spindelfabrik in Neudorf. Seit Jahrzehnten werden hier Spindeln zum Verstrecken, Verzwirnen oder Verspinnen von Natur- und Chemiefasern hergestellt. Aber auch Antriebssysteme und ganze Baugruppen werden in dem 160 Mitarbeiter zählendem Unternehmen hergestellt. Allerdings wandelt sich das Portfolio, erklärt Uwe Nestler, einer der beiden neuen Geschäftsführer. Im vergangenen Jahr fand in der Spindelfabrik nämlich ein Generationswechsel statt. Die beiden alten Chefs, Dietmar Nestler und Christian Hofmann übergaben die Geschäfte an ihre Söhne Uwe Nestler und Torsten Hofmann. Und wo einst fast ausschließlich für den Textilmaschinenbau produziert wurde, verlassen zunehmend auch Teile und Komponenten für andere Branchen die Werkshalle an der Karlsbader Straße. Als Beispiel nennt Uwe Nestler Kunstrasenmaschinen. Für diese Technologie wird das Know-how der Neudorfer Spindelfabrik benötigt. Auch in der Glasseidenindustrie kommen die Produkte des erzgebirgischen Unternehmens zum Einsatz. Glasseide wird unter anderem in Akkus und Leiterplatten verwendet. Gerade die Elektromobilität bringe dabei ganz neue Anwendungsbereiche mit sich, so der Geschäftsführer. Und das mit großem Erfolg. Im vergangenen Jahr sei der Umsatz um 30 Prozent gestiegen, sagt Prokuristin Anja Fröhner. [...] Die Investition in modernste Technik heißt aber nicht, dass in der Spindelfabrik weniger Personal benötigt wird. Ganz im Gegenteil. "Wir sind dabei aufzustocken", sagt der 38-jährige Chef. Ein Trend, der sich bereits in den vergangenen Jahren zeigt. In dieser Zeit stieg das Personal um 10 Prozent auf 160 Mitarbeiter. [...] Quelle: Freie Presse vom 16.05.2018, Denise Märkisch... Newsmeldung | Wirtschaft 1576_3156 Wed, 23 May 2018 10:00:00 GMT+0200 Erneut fließt Geld für mehr Badespaß http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=3153&news1576.year=2018&news1576.month=5 Mit Investitionen in Höhe von mindestens 5 Millionen Euro sollen die Badegärten in Eibenstock in den nächsten zwei bis drei Jahren attraktiver für Besucher gemacht werden. Für das Geld ist geplant, mehr Parkplätze zu schaffen und den Badebereich zu sanieren beziehungsweise zu erweitern. "Viele Gäste aus dem benachbarten Hotel kommen zu uns, mit kleineren und größeren Kindern. Bis jetzt haben wir nur ein Kleinkinderbecken und eine Rutsche. Wir planen zwei bis drei neue Rutschen und einen Splashpark", beschreibt Hendrik Pötter, Geschäftsführer der Badegärten Eibenstock GmbH, die Situation. Um Umsatzeinbußen zu vermeiden, favorisiert er einen Anbau, statt das bestehende Bad wegen Umbauarbeiten für ein halbes Jahr ganz zu schließen. Nach dem Neubau soll der ältere Bereich saniert werden. Platz für eine Erweiterung sei auf angrenzenden Wiesen vorhanden. [...] Im vergangenen Geschäftsjahr - also vom 1. September 2016 bis 31. August 2017 - konnten die Badegärten insgesamt 185.000 Besucher zählen. 70.000 davon waren Saunagäste. "Unser Kerngeschäft liegt im Sauna- und Wellnessbereich, dort machen wir zwei Drittel unseres Umsatzes", sagt der Geschäftsführer. Der Umsatz lag 2016/17 bei 4,82 Millionen Euro, was eine Steigerung um mehr als 200.000 Euro zum Vorjahr bedeutet. Zuletzt hatte es wegen der Nachrüstung bei der Technik noch einen Verlust gegeben. Der jetzt erzielte Überschuss wird auf die hohe Kante gelegt und dient auch der Deckung der Eigenmittel, die die Badegärten GmbH für die geplanten Investitionen aufbringen muss. Uwe Staab lobt den Geschäftsführer: "Er hat in den vergangenen Jahren immer darauf geachtet, dass kein Sanierungsstau in der Einrichtung entsteht und aus dem Geschäftsbetrieb heraus Geld erwirtschaftet." [...] Quelle: Freie Presse vom 12.05.2018, Heike Mann... Newsmeldung | Wirtschaft 1576_3153 Thu, 24 May 2018 10:00:00 GMT+0200 Couch kommt für guten Zweck unter den Hammer http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=3160&news1576.year=2018&news1576.month=5 Von der Karosse eines Schrottautos zum ausgefallenen Möbelstück: Mehrere regionale Unternehmer haben ein Unikat geschaffen, dass nun versteigert werden soll. Nutznießer ist der Hospizverein in Chemnitz. Stollberg. Wer auf extravagantes Möbel steht, sollte interessiert weiterlesen: Ab morgen, 8 Uhr steht ein Sofa zur Versteigerung, das durchaus das Prädikat "ausgefallen" verdient - es entstand aus dem Heck eines schrottreifen Ford Scorpio, der sein Dasein zuletzt auf dem Platz eines Chemnitzer Autoverwerters fristete. Zwar ist beim Anblick zweifelsfrei klar, dass die Wiege des Sitzmöbels in einem Autowerk stand, es erinnert aber nur noch wenig an seine rostige Vergangenheit. Wenn auch die Idee zu dem Projekt von Andreas Mehlhorn, Geschäftsführer des gleichnamigen Stollberger Metallbauunternehmens, kam, so hat die Couch doch viele Väter. Denn mit dem Ansinnen, das Möbelstück letztendlich zu versteigern und den Erlös dem Hospiz- und Palliativdienst Chemnitz zugute kommen zu lassen, fand Mehlhorn Mitstreiter, die kostenfrei Arbeitsleistung und Material beisteuerten. [...] Quelle: Freie Presse vom 17.05.2018, Viola Gerhard Die Versteigerung läuft noch bis zum 27. Mai, 19:49 Uhr. Hier kann für das schicke Teil mitgeboten werden: www.sz-auktion.de/cgi-bin/auctionItem.cgi?item=3511... Newsmeldung | Wirtschaft 1576_3160 Fri, 25 May 2018 10:00:00 GMT+0200