Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Sachsen http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/ Das Erzgebirge stellt sich vor - unter www.wirtschaft-im-erzgebirge.de erhalten Sie alle Informationen über die Region Erzgebirge, die Wirtschaft, Kultur, Unterkünfte, Sehenswertes, Veranstaltungen und vieles mehr. de Regionalmanagement Erzgebirge Sun, 26 May 2013 03:27:25 GMT+0200 Sun, 26 May 2013 03:27:25 GMT+0200 info@wirtschaft-im-erzgebirge.de info@wirtschaft-im-erzgebirge.de 1440 Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Sachsen http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de//daten/1/global/logo_erzgebrige.gif http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/ 270 83 Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Sachsen 14.09.-23.09.2012 | Musikfest Erzgebirge http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=21&news21032.year=2012&news21032.month=1 Das Festival ist ein Brückenschlag zwischen den Traditionen des Erzgebirges und Künstlern von internationalem Rang. Konzerte, Dirigientenkurs, Gottesdienste, das Sängertreffen und ein dichtes Begleitprogramm werden das kulturelle Angebot des Erzgebirges um neue musikalische Höhepunkte bereichern. Zwölf Städte im Dreieck Freiberg-Schneeberg-Grünstädtel sind Spielorte. Die internationalen wie hiesigen Künstler widmen sich Werken von Bach über Fasch und Schütz bis Stölzel. Diesjähriges Motto ist "Hohe Kunst, tief verwurzelt"... Highlights | Kultur im Erzgebirge 1032_21 Fri, 06 Jan 2012 10:00:00 GMT+0200 07.09. - 09.09.2012 | Tag der Sachsen in Freiberg http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=23&news21032.year=2012&news21032.month=7 Von Sachsen – mit Sachsen – für Sachsen – so wird er alljährlich gestaltet – der Tag der Sachsen. 2012 wird dazu nach Freiberg eingeladen: vom 7. Bis 9. September. Seien Sie herzlich willkommen in der Universitätsstadt Freiberg – der Stadt mit dem Charme historischen Baukunst und dem Esprit des 21. Jahrhunderts, die Stadt, deren Gesicht geprägt ist vom Reichtum und Wohlstand, den rund 800 Jahre Bergbau brachten. Kommen Sie nach Freiberg, feiern sie im Herzen des Freistaates den Tag der Sachsen und entdecken Sie eine Stadt mit Herz.... Highlights | Wirtschaft im Erzgebirge 1032_23 Wed, 11 Jul 2012 10:00:00 GMT+0200 21.09. - 23.09.2012 | Europäisches Blasmusikfestival Bad Schlema http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1004&news21032.id=25&news21032.year=2012&news21032.month=7 Ein dreitägiges Feuerwerk der Blasmusik von Swing und Big-Band-Sound über Volksmusik und Arrangements moderner Rock- und Popmusik bis hin zu konzertanter und klassischer Blasmusik – das erwartet unsere Gäste jedes Jahr am 3. Septemberwochenende zum Europäischen Blasmusikfestival.... Highlights | Wirtschaft im Erzgebirge 1032_25 Wed, 11 Jul 2012 10:00:00 GMT+0200 „Sachsens Unternehmer des Jahres“ gekürt – Erzgebirger sichern sich Platz 2 http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1293&news1576.year=2013&news1576.month=4 Karl Schwald, Geschäftsführer der Elaskon Sachsen GmbH & Co. KG für Spezialschmierstoffe aus Dresden, ist „Sachsens Unternehmer des Jahres“. Der Unternehmer hat mit dem 1928 gegründeten und schon in der DDR bekannten Unternehmen Elaskon eine starke Marke etabliert und konsequent und innovativ weiterentwickelt, heißt es in der Begründung der Jury. 2012 eröffnete Elaskon ein neues Forschungs- und Entwicklungslabor und richtete 60 Pflegestationen ein. Allein im Jahr 2012 erzielte sein Unternehmen einen Umsatz von über 23 Millionen Euro. Michael und Gert Bauer, geschäftsführende Gesellschafter der Curt Bauer GmbH in Aue, wurden mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Ihr traditionsreiches, seit über einem Jahrhundert bestehendes Textilunternehmen konnten sie erfolgreich auf dem Weltmarkt positionieren. Mit einer aufeinander abgestimmten Kollektion von Heimtextilien für Wohn- und Schlafzimmer sind sie im vergangenen Jahr ins Luxusgeschäft eingestiegen. Petra Räuber, geschäftsführende Gesellschafterin der wks Technik GmbH in Dresden, wurde mit dem dritten Platz geehrt. Mit einem Umsatzwachstum von über 150 Prozent in den vergangenen vier Jahren und ihrer Unterstützung sozialer Projekte weit über die eigenen Betriebsgrenzen hinaus, konnte Petra Räuber die Jury überzeugen. Der Preis für das Lebenswerk ging an Dr. Gunnar Grosse, Vorstandsvorsitzender der KOMSA Kommunikation Sachsen AG. Der aus Schweden kommende Unternehmer konnte gemeinsam mit seinen heute über 1300 Beschäftigten seit 1992 ein Bauernhof-Startup in Hartmannsdorf zu einem der erfolgreichsten IT- Unternehmen und zugleich größten Familienunternehmen Sachsens entwickeln. Mit dem Wettbewerb „Sachsens Unternehmer des Jahres“ werden herausragende unternehmerische Leistungen in Sachsen gewürdigt. Die mit der Auszeichnung überreichte Bronzeskulptur „Die Träumende“ stammt aus der Pillnitzer Werkstatt der Künstlerin Malgorzata Chodakowska. Der Wettbewerb "Unternehmer des Jahres" ist eine gemeinsame Initiative der Sächsischen Zeitung, der Freien Presse Chemnitz, der Gläsernen Manufaktur von VW, der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft PwC und der Sachsen Bank. Er wird in diesem Jahr zum achten Mal vergeben.... Newsmeldung | Wirtschaft 1576_1293 Mon, 29 Apr 2013 10:00:00 GMT+0200 Wachstumspreis der Region Chemnitz 2013 ausgelobt http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1292&news1576.year=2013&news1576.month=4 Unternehmerische Spitzenleistungen offiziell anzuerkennen, positives Regionalmarketing zu betreiben sowie auf erfolgreiche Entwicklungstendenzen in den verschiedensten Branchen hinzuweisen – das sind die Anliegen der etablierten Preisverleihung. Im Fokus dabei stehen die wachsenden Unternehmen der Region, die von qualifizierten Führungspersönlichkeiten geleitet werden sowie das Ziel, die Stärke des Wirtschaftsstandortes nach innen, aber auch über die Grenzen hinaus zu kommunizieren. Die Bewerbungsphase läuft vom 1. Mai bis 30. Juni 2013 Die Verleihung des Wachstumspreises, die eingebettet in den Jahresempfang der Initiative Südwestsachsen am 9. September 2013 stattfinden wird, bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen eine medienwirksame Plattform, um sich der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, vor allem aber über innovative Geschäftsideen und unternehmerische Erfolgsgeschichten zu berichten. Darüber hinaus soll die Kooperation der Landkreise gemeinsam mit der Stadt Chemnitz im Rahmen des Regionalkonvents sowie die Zusammenarbeit von Regionalkonvent und Initiative Südwestsachsen stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden. Wer ist aufgerufen, sich zu bewerben? Der Wachstumspreis richtet sich an die inhabergeführten, kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit Sitz in einer der folgenden Gebietskörperschaften: Stadt Chemnitz Landkreis Mittelsachsen Vogtlandkreis Erzgebirgskreis Landkreis Zwickau Der Inhaber des Unternehmens muss über mehr als 50 Prozent der Geschäftsanteile verfügen. Bei Firmen mit Beteiligungen von Venture-Capital-Gesellschaften (VC) besteht eine Teilnahmeberechtigung, insofern die VC-Gesellschaft nicht die Mehrheit der Unternehmensanteile besitzt. Die Bewerberunternehmen müssen am Standort die folgenden KMU-Kriterien gemäß der bindenden EU-Definition erfüllen (ohne Verbundbetrachtung): weniger als 250 Beschäftigte Jahresumsatz < 50 Mio. Euro Jahresbilanzsumme < 43 Mio. Euro Die schriftliche Bewerbung ist zu richten an: Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH Kennwort „Wachstumspreis 2013“ Adam-Ries-Straße 16 09456 Annaberg-Buchholz Kontakt für Rückfragen: Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH Wirtschaftsservice – Herr Jan Kammerl Tel.: 03733 / 145  110 E-Mail: kammerl@wfe-erzgebirge.de  Hintergrund –  Regionalkonvent Chemnitz Der Regionalkonvent Chemnitz wurde von der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz - Barbara Ludwig - und den Landräten des Erzgebirgskreises - Frank Vogel -, des Landkreises Mittelsachsen - Volker Uhlig -, des Vogtlandkreises - Dr. Tassilo Lenk - und des Landkreises Zwickau - Dr. Christoph Scheurer - im Januar 2009 ins Leben gerufen. Ziele sind die Förderung der Zusammenarbeit in der Chemnitzer Region und die gemeinsame Präsentation einer Region, die Wohn- und Arbeitsumfeld für fast 1,6 Millionen Menschen ist. Vorrangiges Aufgabenfeld ist dabei die Wirtschaftsförderung und die damit im Zusammenhang stehende Werbung um Fachkräfte, Aus-und Weiterbildung sowie die Stärkung der Infrastruktur. Dazu sollen Stärken gebündelt, Potenziale genutzt und gemeinsame Ziele gegenüber Bund und Land formuliert werden. Der Vorsitz des Konvents wechselt jährlich – der diesjährige Sprecher des Konvents ist Frank Vogel, Landrat des Erzgebirgskreises. Foto: Sachsen Fernsehen ... Newsmeldung | Wirtschaft 1576_1292 Mon, 29 Apr 2013 10:00:00 GMT+0200 Erster Spatenstich für Landesgartenschau 2015 http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1294&news1576.year=2013&news1576.month=4 Tillich sagte bei der Zeremonie am vergangenen Mittwoch: „Für mich ist das Erzgebirge der „Balkon Sachsens“. Und mit der Landesgartenschau bekommt dieser Balkon 2015 eine neue Attraktion. Der Sommer 2015 wird in Oelsnitz ein Erlebnis. Dafür sorgt die Landesgartenschau, die das Areal des alten Verschiebebahnhofs völlig verändern wird. Oelsnitz bekommt damit neben dem Glückaufturm und dem Bergbaumuseum eine weitere Großattraktion.“ Der Freistaat Sachsen unterstützt das Vorhaben, für das das Motto „Blütenträume – Lebensräume“ gewählt wurde, mit rund 3,9 Millionen Euro. „Wir tun das aus voller Überzeugung“, sagte Tillich, „denn die Landesgartenschau hat sich schon sechs Mal bewährt und war bislang immer sehr erfolgreich als Instrument der Stadt- und Regionalentwicklung sowie als Veranstaltungskonzept.“ Er erinnerte daran, dass zuletzt die Stadt Löbau mit der Landesgartenschau fast eine halbe Million Besucher angelockt hat. Auch dort entstanden auf einem früheren Industriegelände Freizeit- und Erholungsflächen. In Oelsnitz soll der ehemalige Kohleverladebahnhof des Lugau-Oelsnitzer Steinkohlereviers in den nächsten beiden Jahren zu einem Erholungs-Park umgestaltet werden. In dem Revier endete 1971 die Kohleförderung. Dies war auch das Aus für den Güterumschlagplatz. Oelsnitz hatte Anfang 2011 den Zuschlag für die Landesgartenschau 2015 erhalten. Landesgartenschauen gibt es in Sachsen bereits seit 1996.... Newsmeldung | Veranstaltung 1576_1294 Tue, 30 Apr 2013 10:00:00 GMT+0200 Welterbe-Antrag „Montanregion Erzgebirge“ geht in die Prüfungsphase http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1295&news1576.year=2013&news1576.month=5 Am 30. April übergaben Volker Uhlig, Sprecher des Welterbekonvents Erzgebirge (WEK) und Landrat des Landkreises Mittelsachsen, Prof. Dr. Helmuth Albrecht, Leiter der Welterbe-Projektgruppe der TU Bergakademie Freiberg sowie weitere Vertreter des WEK den Antragsband für die Eintragung der „Montanen Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoři“ in die UNESCO-Welterbeliste an den zuständigen Staatsminister des Innern Markus Ulbig. Bis zur Sommerpause wird das Kabinett über den Antrag befinden. „Die offizielle Übergabe der Nominierungsdokumentation an den Freistaat Sachsen erfüllt uns mit Stolz. Wir haben einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum UNESCO Welterbe gemeistert“, so Volker Uhlig. Eine positive Stellungnahme des Sächsischen Kabinetts vorausgesetzt, wird der Antrag Mitte August dem Beauftragten der Kultusministerkonferenz vorgelegt sowie im Herbst dieses Jahres im UNESCO-Welterbezentrum in Paris zur formalen Vorprüfung abgegeben. Ziel des WEK ist es, den Welterbe-Antrag Anfang 2014 bei der UNESCO einzureichen. Die Entscheidung des Welterbekomitees wird im Sommer 2015 erwartet. Innenminister Markus Ulbig: „Ich bedanke mich bei allen Akteuren der Montanregion sowie den tschechischen Partnern für ihr außergewöhnliches Engagement bei der Erstellung des Welterbe-Antrages. 10 Jahre harte Arbeit einer ganzen Region stecken in diesem Antrag. Für diese außergewöhnliche Leistung möchte ich mich bei allen herzlich bedanken. Die UNESCO stellt sehr hohe Anforderungen an eine Welterbebewerbung. Ich bin mir sicher, dass sich diese harte Arbeit für die Menschen der Region sowohl auf sächsischer als auch auf tschechischer Seite gelohnt hat und sie ein würdiger Welterbekandidat sind. Ich wünsche für die Montanregion, aber auch für den Freistaat Sachsen und für unser tschechisches Partnerland, dass wir auch die weiteren Schritte so erfolgreich gemeinsam meistern werden.“ Das Antragswerk basiert auf 27 mit den betroffenen Kommunen bzw. Objekteigentümern erarbeiteten und bestätigten Umsetzungsstudien. Außerdem dient die vom WEK beschlossene und im Vorfeld der Antragsentscheidung aktualisierte Objektliste bestehend aus 44 nominierten Elementen mit ca. 500 Einzelobjekten als Grundlage und wird durch neun Elemente auf tschechischer Seite ergänzt. Der Antrag wurde nach Vorgabe der UNESCO-Richtlinien zur Durchführung des Welterbe-Übereinkommens von der Welterbe-Projektgruppe an der TU Bergakademie Freiberg ausgearbeitet. Als Ergebnis von fast zehn Jahren Arbeit wurde er am 17. April 2013 in der 8. Sitzung des WEK verabschiedet. Der Welterbe-Antrag umfasst fünf Bände mit annähernd 1500 Seiten, davon allein rund 800 Seiten Antragstext, eine umfangreiche Fotodokumentation und Kartenmaterial. Bestandteil ist außerdem ein Managementplan, der als Handlungsgrundlage für den Schutz und Erhalt sowie die Weiterentwicklung und Bekanntmachung der künftigen Welterbestätten dienen soll. Bildunterschrift: Landrat Volker Uhlig, Sprecher des Welterbekonvents Erzgebirge (WEK) (3. v. rechts) sowie weitere Vertreter des WEK bei der Übergabe des Welterbe-Antrages an den Staatsminister des Innern Markus Ulbig (Mitte) Foto: Faber & Marke... Newsmeldung | Montanregion Erzgebirge 1576_1295 Thu, 02 May 2013 10:00:00 GMT+0200 Sportgeräte Langer: Früh übt sich wer hoch hinaus will http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1023&news1111.id=1297&news1111.year=2013&news1111.month=5 Es duftet nach Holz, wenn man die Produktionsräume im erzgebirgischen Hallbach besucht. Und man bekommt Lust sich zu bewegen. Sprungkästen, Sprossenwände, Balanciergeräte, Kletterlandschaften aus Holz, Sinneswände, Stelzen, Motorikschleifen, Gymnastikgeräte – die Sportgeräte Langer GmbH hat sich darauf spezialisiert, ausgesuchten Hölzern einen Sinn für Bewegung zu geben. Pfaffroda-Hallbach, 3.5.2013. Die Geräte stehen inzwischen in Kindergärten, Turnhallen, Therapieeinrichtungen und Wohnungen in Deutschland, Europa, Südkorea oder Singapur. Dabei bekennt sich die kreative Firma um Geschäftsführer André Langer ganz klar zum Erzgebirge. Wie die Herkunftsregion heißt nämlich auch ein absolut durchdachtes Kletter- und Spielgerät. Die Idee dahinter: elf verschiedene Elemente wie Rutschen, Turnbänke und Barrenholmen zu einer platzsparenden Bewegungslandschaft zu bündeln – für eine Schule die ideale Alternative zum teuren Einzelkauf von Sportgeräten. Eine neue Maschine ermöglicht es inzwischen, sämtliche Holzprodukte aber auch Lein- oder Acrylwände mit farbintensiven Designs zu bedrucken. Damit können die Sport- und Spielgeräte noch besser den individuellen Wünschen der Kunden angepasst werden. Sicherheit bei Spiel und Spaß garantiert Der Anspruch der Firma ist es, Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln. „Zu oft wird der Nachwuchs nervenschonend vor dem Fernseher platziert. Zappelphillips und übergewichtige Kinder sind das Ergebnis einer Entwicklung, die auch in Deutschland mit Sorge zu beobachten ist. Dabei sind Kinder von Natur aus keine Bewegungsmuffel und lieben es Bordsteinkanten zum Balancieren oder Bäume zum Klettern auszutesten“, sagt André Langer. Damit dieser Drang nach Bewegung in sichere Bahnen gelenkt wird, dafür sorgen die hochwertig verarbeiteten Spielgeräte aus dem Erzgebirge. Alle Geräte, die die 3.000 Quadratmeter große Produktionsfläche verlassen, weisen das Sicherheitszertifikat der DIN ISO 9001:2008 auf. Dies kann kaum ein anderer Betrieb dieser Branche von sich behaupten. Handwerk mit Erfahrung Seit 1995 entwickelte sich der Handwerksbetrieb bergauf, produziert wird auf modernsten Maschinen. Ein Großbrand im Jahre 2005 kurz vorm 10-jährigen Jubiläum konnte den Chef und die etwa 20 Mitarbeiter nicht entmutigen. Bereits 14 Tage nach dem Brand wurden die ersten Sportgeräte wieder ausgeliefert. Eines macht den Firmen-Chef André Langer aber noch immer traurig. Häufig beliefert er über Deutschland-Händler in die direkte Nachbarschaft. Hier könnten Kindergärten oder Schulen viel günstigere Konditionen erhalten, wenn sie das Unternehmen in Pfaffroda-Hallbach selbst kontaktieren. Fotos: Gordon Welters / Regionalmanagement Erzgebirge Ansprechpartner: Dr. Peggy Kreller                        Projektmanagerin             Telefon: 03733 / 145 146            kreller@wirtschaft-im-erzgebirge.de... Pressemitteilung | Wirtschaft 1111_1297 Fri, 03 May 2013 10:00:00 GMT+0200 Sächsischer Wirtschaftsminister besucht Stollberger Unternehmen http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1296&news1576.year=2013&news1576.month=5 Sven Morlok, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, war am 2. Mai zu einer Werksbesichtigung bei der PTF Pfüller GmbH & Co. KG in Stollberg zu Gast. Anlass war die anstehende Erweiterung der Produktionsstätte am Unternehmenssitz im Gewerbegebiet an der Auer Straße. Grundlage für die Ausweitung der Produktionskapazitäten ist Unternehmensangaben zufolge die hervorragende wirtschaftliche Entwicklung in den vergangenen Jahren. Unterstützt wird die erzgebirgische Firma dabei seit 2011 von ihrem Mehrheitsbeteiliger, der Beteiligungsgesellschaft Silver Investment Partners. PTF ist ein international führendes Unternehmen für die Herstellung von mechanischen Präzisionsteilen. Das Unternehmen mit Sitz in Stollberg und weiteren Standorten in Jena sowie im chinesischen Suzhou wies in 2011 einen Jahresumsatz von rund 11 Millionen Euro aus. 160 Mitarbeiter sind in der Bearbeitung verschiedenster Werkstoffe - Aluminiumlegierungen, Edelstähle, Titan, Kunststoffe, Sonderwerkstoffe - zu mikroskopisch gratfreien Teilen mit präzisen Oberflächen für Hightech-Industrien tätig. Produkte von PTF finden Anwendung in der Halbleiterindustrie, Lebensmittelindustrie, Medizintechnik und Implataten, Laserindustrie, Luft- und Raumfahrt. Foto: Regionalmanagement Erzgebirge... Newsmeldung | Wirtschaft 1576_1296 Fri, 03 May 2013 10:00:00 GMT+0200 Büroeröffnung in Qatar http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1304&news1576.year=2013&news1576.month=5 Die Kooperationsgemeinschaft „GFSC – German Falcons Solution Center“, bestehend aus sechs sächsischen Unternehmen, hat auf Initiative von Jürgen Lenk, Geschäftsführer der Bibliothekseinrichtung Lenk GmbH aus Schönheide, am heutigen Sonntag ihr Büro in Qatar bezogen. Unter Teilnahme der Deutschen Botschaft in Qatar, der AHK Qatar, der Wirtschaftsförderung Sachsen sowie Wirtschaftsvertretern aus Deutschland und Qatar ist die Vertretung in einem der Palm Tower Twins im 29. Stock eingerichtet worden. Am morgigen Montag wird dann die Messe „Project Qatar 2103“ eröffnet, bei der die Bibliothekseinrichtung Lenk GmbH ebenfalls vertreten ist. Auf dem 96 Quadratmeter großen Stand wird es Unternehmensangaben zufolge eine sächsische Info-Corner geben. Ein Grußwort des Sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich wird hier per Videoübertragung gezeigt.... Newsmeldung | Wirtschaft 1576_1304 Sun, 05 May 2013 10:00:00 GMT+0200 “Tag der offenen Tür“ im Europe Direct Informationszentrum Erzgebirge http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1298&news1576.year=2013&news1576.month=5 In Erinnerung an die Erklärung des französischen Außenministers Robert Schuman vom 9. Mai 1950, die den Grundstein für die Europäische Union legte, wird im Mai alljährlich die Europawoche gefeiert. Im Rahmen der Europawoche, die in diesem Jahr vom 4. bis 12. Mai stattfindet, veranstaltet das Europe Direct Informationszentrum mit Sitz im Technologieorientierten Gründer- und Dienstleistungszentrum (GDZ) Annaberg am 8. Mai 2013, von 13 bis 17 Uhr einen “Tag der offenen Tür“. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „des Europäischen Jahres der Bürgerinnen und Bürger“, dabei spielt insbesondere die Unionsbürgerschaft eine zentrale Rolle. Im Rahmen von Vorträgen und persönlicher Beratung können sich Interessierte vor Ort über die konkreten Aufgaben des Zentrums informieren, sich über die Errungenschaften der Europäischen Union und Ihre Möglichkeiten und Rechte als EU-Bürger austauschen oder ihr Wissen in einem Quiz testen. Insbesondere die Schulen der Region sind angesprochen, sich über die konkreten Angebote zu Unterrichtseinheiten bezüglich EU-bezogener Themen, zu informieren. ... Newsmeldung | Projekte 1576_1298 Mon, 06 May 2013 10:00:00 GMT+0200 Weil das Erzgebirge sich doch lohnt http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1023&news1111.id=1306&news1111.year=2013&news1111.month=5 Der Bevölkerungsaufbau unserer Gesellschaft verändert sich rasant: Glich er früher einer Zwiebel, wird er allmählich immer mehr zum Pilz mit einem dünnen „Stiel“ aus jungen Menschen, darüber einem breitkrempigen „Hut“ – der Teil der Bevölkerung, der über 60 Jahre alt ist. Aber es reicht nicht, die Ursache für ausblutende Regionen allein bei der Demografie zu suchen. Auch die Schere zwischen urbanen Ballungsräumen und ländlichen Regionen wird zunehmend größer.       „Niemand hat das Erzgebirge auf dem Zettel“ Raachermannl und Holzmichel sind schlechte Argumente, um junge Fachkräfte beispielsweise im Erzgebirge zu halten. Sie suchen Jobs mit vernünftigem Lohnniveau, bezahlbaren Wohnraum und Kindergärtenplätze ohne bürokratische Dramen. Erst, wenn diese Grundbedürfnisse erfüllt sind, können Gedanken an Heimatverbundenheit aufkommen. „Ironischerweise bieten wir all das – aber niemand hat das Erzgebirge als Wirtschaftsstandort auf dem Zettel. Unser Landkreis ist der einwohnerreichste in ganz Ostdeutschland, die Unternehmensdichte und Branchenvielfalt ist ebenfalls sehr hoch. Die Schwierigkeit besteht darin, das im Bewusstsein des Nachwuchses zu verankern“, so der Geschäftsführer der Wirtschafsförderung Erzgebirge GmbH Matthias Lißke. Die Organisation sieht sich als Dienstleister, Berater und Ideengeber für die Region. Oberste Priorität: das Erzgebirge wettbewerbsfähig halten. „Natürlich sind wir ländlicher als München oder Düsseldorf. Das bedeutet aber nicht, dass sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Unsere abwechslungsreiche Landschaft und das große Kulturangebot sichern die Work-Life-Balance. Die Menschen leben hier gelassener und weniger hektisch, schon allein deshalb, weil sie nicht jeden Tag stundenlang mit der Rushour kämpfen“, so Matthias Lißke. Regionalmanagement muss mit der Zeit gehen Bleibt die Frage, wie all diese Argumente zur Zielgruppe gelangen. Regionalmanager müssen umdenken. Es reicht längst nicht mehr, mit einem schlauen Claim im Gepäck Schulen abzuklappern und dort mit Flyern für die Region zu trommeln. Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge verfolgt vielfältige Ansätze – von der Städtenetzkonzeption über die regionale Weiterentwicklung bis hin zur Bewerbung für den UNESCO Weltkulturerbetitel. Matthias Lißke fände selbigen nicht nur für die Tourismusbranche wichtig: „Der Imagegewinn durch einen solchen Titel würde auch die regionale Identität und das Zugehörigkeitsgefühl der Erzgebirger stärken.“ Die Maßnahmen sind allesamt lobenswert, verpuffen aber noch zu oft ungehört von der Zielgruppe. Dabei ist die Interaktion mit den jungen Fachkräften wichtig und sollte bestenfalls in den Kanälen stattfinden, in denen sie sich sowieso aufhalten. Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge vertraut in diesem Punkt auf die Digitalkompetenz der Dresdner Kreativagentur Mindbox. Die rät zu Dialog in sozialen Medien. „Gerade in den Social Media Kanälen können Unternehmen und Organisationen über das reine Werben hinausgehen und sinnvollen Mehrwert bieten“, begründet Christoph Schöne, Geschäftsführer bei Mindbox, diesen Schritt. „Im Fall Wirtschaftsförderung setzen wir neben kontinuierlicher Facebook-Kommunikation auf eine Art Heimweh-Aktivierungstool: Mit der App Im Herzen Erzgebirger sollen diejenigen, die wegen Job, Liebe oder anderen Gründen weggezogen sind, daran erinnert werden, wie schön ihre Heimat ist. Sie können auswählen, warum ihr Herz dem Erzgebirge gehört und den Grund auf ihrem Facebook-Profil teilen. Außerdem gibt es eine Landkarte, auf der zu sehen ist, wo Erzgebirger, die ihre Heimat verlassen haben, inzwischen wohnen.“ Der schönste Fleck auf Erden braucht Heimkehrer Die Heimweh-Aktivierung via App funktioniert offenbar: „Ich bin im Herzen Erzgebirger, weil es der schönste Fleck auf Erden ist, ganz klar“, schreibt etwa ein Nutzer. „...weil ich dort die schönste Kindheit hatte, die man sich wünschen kann“, ein anderer.  Bleibt zu hoffen, dass der schönsten Kindheit die Heimkehr möglichst vieler, junger Fachkräfte folgt. Ansprechpartner: Dr. Peggy Kreller                        Projektmanagerin             Telefon: 03733 / 145 146            kreller@wirtschaft-im-erzgebirge.de                 www.wirtschaft-im-erzgebirge.de... Pressemitteilung | Regionalmanagement 1111_1306 Tue, 14 May 2013 10:00:00 GMT+0200 Auftakt-Pflanzung auf dem Gelände der zukünftigen Landesgartenschau http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1002&news1576.id=1305&news1576.year=2013&news1576.month=5 Am gestrigen Montag hat Staatsminister Frank Kupfer gemeinsam mit den Bürgermeistern Hans-Ludwig Richter (Oelsnitz/Erzgeb.) und Matthias Groschwitz (Hohndorf) und dem Präsidenten des sächsischen Baumschulverbandes, Herrn Wolfgang Müller, den Baum des Jahres 2013, einen Wildapfel (Malus sylvestris), auf dem Gelände der zukünftigen 7. Sächsischen Landesgartenschau in Oelsnitz im Erzgebirge gepflanzt. Seit mehr als 25 Jahren wird in Deutschland in jedem Jahr ein „Baum des Jahres“  mit der Absicht gekürt den kulturellen Wert des Baumes an sich und der jeweiligen Baumart im Besonderen herauszuheben. In diesem Jahr wird in dieser Aktion der Wildapfel in den Mittelpunkt gestellt.  Im Gegensatz zum klassischen Apfelbaum, den jedes Kind kennt, ist der Wildapfel heute fast gänzlich aus unserer Landschaft verschwunden. Mit der Pflanzung eines großen Wildapfels auf dem zukünftigen Gartenschaugelände und dem Verschenken von weiteren 50 kleinen Exemplaren unterstützt die Landesgartenschaugesellschaft Oelsnitz/Erzgeb. die Erhaltung dieser vom Aussterben bedrohten im Erzgebirge auch „Holzäppel“ genannten Art. Apfelbäume haben in der Kulturgeschichte eine große Bedeutung und tauchen in zahlreichen Mythen, Märchen und Legenden auf. Der Apfel gilt seit Jahrtausenden als Symbol von Liebe, Fruchtbarkeit und Reichtum. Für die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. bildet die Pflanzung durch Staatsminister Kupfer den Auftakt für weitere hochwertige Pflanzungen zur Gestaltung des zukünftigen Bürger- und Familienparks in der Stadt. Foto: LGS gGmbH... Newsmeldung | Veranstaltung 1576_1305 Tue, 14 May 2013 10:00:00 GMT+0200