Wie man Theorie und Praxis sinnvoll verbindet, kann man von den Erzgebirgern lernen – eben „Gedacht. Gemacht.“. Das fängt schon in der Schule an. Durch die enge Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen und Wirtschaft können Schüler im Erzgebirge bereits vor der eigentlichen Berufswahl erste praktische Erfahrungen machen. Davon profitieren nicht nur die zukünftigen Fachkräfte, sondern auch die regionalen Unternehmen.
Spätestens seit Adam Ries in Annaberg seine Rechenschule gründete, muss man mit den Erzgebirgern rechnen. Von der Grundschule bis zur Berufsschule gibt es eine große Bandbreite an Bildungseinrichtungen. Auch studieren kann man im Erzgebirge. Mit der Berufsakademie in Breitenbrunn, dem Fachbereich für Angewandte Kunst in Schneeberg und der Technischen Universität Freiberg hat die Region gleich drei verschiedene Hochschulformen zu bieten. So kann jeder hier sein Studium ganz nach den persönlichen Zielen und Neigungen gestalten.
Im Erzgebirge wird Bildung auch in Zukunft großgeschrieben. Damit die Region weiterhin die Heimat kluger Köpfe bleibt.
Eine Übersicht über die Bildungseinrichtungen im Erzgebirge finden Sie in der Sächsischen
Schuldatenbank.